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Consensus

KI-Suchmaschine für 220 Mio. wissenschaftliche Studien mit Consensus Meter – DSGVO-Score 4,5/10, kein AVV öffentlich nachweisbar (Stand: 2026-08).

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In 30 Sekunden

Consensus durchsucht über 220 Mio. Peer-Review-Studien und fasst den Forschungsstand mit dem Consensus Meter zusammen. Für DACH-Freelancer mit Content- oder Beratungsfokus praktisch, für Mandantendaten ungeeignet. DSGVO-Score 4,5/10: kein AVV, keine SCC/DPF- und keine technischen Sicherheitsnachweise (Stand: 2026-08).

Was ist Consensus?

Consensus (consensus.app) ist eine KI-gestützte Suchmaschine für wissenschaftliche Literatur. Sie durchsucht mehr als 220 Millionen Peer-Review-Papers, ordnet den Forschungsstand über den Consensus Meter ein und bietet REST-API sowie MCP-Zugang. Betreiber ist die US-Firma Consensus NLP, Inc.

✅ Stärken

  • Große Datenbasis — über 220 Mio. peer-reviewte Studien laut llms.txt
  • Consensus Meter — bündelt Studienlage in einer kompakten Einschätzung
  • API & MCP-Zugang — REST-API und MCP-Schnittstelle vorhanden
  • Kostenloser Einstieg — dauerhafter Free-Tier laut Zugangsstufen-Übersicht

⚠️ Schwächen

  • Kein AVV öffentlich nachweisbar (Stand: 2026-08) — Auftragsverarbeitung vertraglich ungeklärt
  • Kein DPF-/SCC-Nachweis (Stand: 2026-08) — US-Datentransfer rechtlich unklar abgesichert
  • Keine technischen Sicherheitsangaben (Stand: 2026-08) — TLS/2FA/Zertifizierungen nicht dokumentiert
  • Preise nicht öffentlich einsehbar (Stand: 2026-08) — Kalkulation vor Testphase erschwert

Vollständiger Testbericht der Redaktion

Geprüft: September 2026 · Nächste Prüfung: März 2027

Consensus Test 2026: Lohnt sich die KI-Suchmaschine für Studien?

Consensus (consensus.app) ist eine wissenschaftliche Suchmaschine mit KI-Auswertung — im englischsprachigen Raum als AI Research Assistant vermarktet — die laut eigener Produktbeschreibung mehr als 220 Millionen Peer-Review-Papers durchsucht und Ergebnisse über den sogenannten Consensus Meter als Ja/Nein/Unklar-Einschätzung des Forschungsstands aufbereitet. Zielgruppe sind Menschen, die schnell evidenzbasierte Antworten brauchen, ohne selbst PubMed, Semantic Scholar oder Google Scholar zu durchforsten. Betrieben wird das Tool von der US-Firma Consensus NLP, Inc.

Dieser Test basiert auf der Analyse öffentlich verfügbarer Datenschutzdokumente, der Preisseite und ggf. verfügbarer AVV-Dokumentation (Stand: 2026-09).

Warum nutzen Freelancer und KMU Consensus?

Wer Content, Gutachten oder Beratungsunterlagen mit wissenschaftlichem Bezug erstellt, spart vor allem den manuellen Datenbank-Abgleich: Statt Paper Search und Auswertung getrennt in PubMed oder Google Scholar zu erledigen, liefert das Tool auf eine Frage direkt zitierte Papers samt Kurzeinordnung. Das trifft vor allem Content-Ersteller, Berater:innen und Wissenschaftsjournalist:innen, die Aussagen regelmäßig mit Quellen belegen müssen. Für Teams, die zusätzlich programmatisch auf Suchergebnisse zugreifen wollen, steht laut llms.txt eine REST-API sowie eine MCP-Schnittstelle bereit.

Wie gut funktioniert die KI-Literaturrecherche in der Praxis?

Die Datenbasis von über 220 Millionen peer-reviewten Papers (laut llms.txt) ist für ein Einzeltool groß, deckt viele Fachdisziplinen ab und markiert Preprints separat. Der Consensus Meter fasst pro Anfrage ein, wie viele der gefundenen Studien eine These stützen, widerlegen oder gemischte Ergebnisse liefern. Wie zuverlässig diese Einordnung den wissenschaftlichen Konsens tatsächlich abbildet, ist mangels unabhängiger Tests oder Benchmarks nicht überprüfbar (Stand: 2026-09) — das bleibt eine Analyse auf Basis der Produktbeschreibung, kein eigener Funktionstest.

Typischer Workflow: Frage „Hilft Kreatin beim Muskelaufbau bei Freizeitsportlern?" → Consensus durchsucht die Papers-Datenbank → liefert Consensus-Meter-Wert plus zitierte Studien mit Kurzzusammenfassung → laut Anbieterbeschreibung deutlich schneller als die manuelle Suche über Google Scholar oder PubMed. Eine eigene Messung liegt dem nicht zugrunde.

Für wen ist Consensus geeignet?

Am meisten profitieren Autor:innen und Berater:innen, die Aussagen laufend mit Studien belegen müssen. Für Teams mit eigenen Recherche-Workflows ist Consensus über API oder MCP als Baustein interessant — aber ausschließlich für wissenschaftliche Literatur, nicht als allgemeines Unternehmens-Recherchetool.

Wer dagegen personenbezogene Daten von Mandant:innen, Patient:innen oder Mitarbeitenden verarbeiten will, sollte Consensus dafür aktuell nicht einsetzen: Für keinen der öffentlich einsehbaren Tarife (Anonym, Free, Pro, Team, Enterprise) ist ein AVV nachweisbar — damit fehlt auf jeder Stufe die vertragliche Grundlage für eine Auftragsverarbeitung nach DSGVO-Anforderungen.

Preise & Pläne

Consensus staffelt den Zugang laut llms.txt in fünf Stufen. Was sie voneinander unterscheidet, ist dokumentiert — die Preise dahinter nicht (Stand: 2026-09).

Stufe Unterschied zur Stufe darunter Sinnvoll für
Anonym kein Konto nötig, Nutzung limitiert einmaliges Ausprobieren
Free dauerhaftes Konto, kein API-Zugriff gelegentliche Literaturchecks
Pro höhere Nutzung, Limits nicht beziffert regelmäßige Recherche als Freelancer
Team mehrere Nutzer:innen unter einem Konto Redaktionen und Beratungsteams
Enterprise API- und MCP-Zugriff, Vertragsverhandlung programmatische Einbindung

Weder für Pro noch für Team oder Enterprise war zum Prüfzeitpunkt ein Preis öffentlich einsehbar (Stand: 2026-09) — die Einordnung stützt sich daher auf den Funktionsumfang, nicht auf ein Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wann lohnt sich Consensus?

Für dich passend Eher nicht passend
Gelegentliche Literaturrecherche (Free) Regelmäßige Verarbeitung von Mandantendaten
Freelancer mit Quellenbedarf für Content (Pro) Teams ohne unterschriebenen AVV
Entwickler:innen, die API/MCP einbinden wollen Nutzer:innen, die feste EUR-Preise vorab brauchen
Wissenschaftsnahe Recherche in vielen Disziplinen Suche nach nicht-wissenschaftlichen Quellen

Empfehlung für Freelancer: Zum Ausprobieren der Free-Plan, für wiederkehrenden Bedarf der Pro-Plan. Enterprise lohnt vor allem, wenn im Vertriebsgespräch zugleich ein AVV verhandelt werden kann — öffentlich dokumentiert ist diese Möglichkeit nicht (Stand: 2026-09).

Tarife und Datenschutzbedingungen können sich kurzfristig ändern.

DSGVO & Datenschutz

Wie wir bewerten: Wir prüfen Serverstandort, AVV-Verfügbarkeit, KI-Training und US-Datentransfer. Score 1–10, 10 = vollständig DSGVO-freundlich.

Was dokumentiert ist

  • Datenschutzerklärung und AGB vorhanden und datiert (Stand: 18.08.2026 bzw. 25.06.2025).
  • Verantwortliche Stelle klar benannt: Consensus NLP, Inc. (US-Unternehmen).
  • Explizites, mehrfach wiederholtes KI-Trainingsverbot: „We do not use your data to train large language models... neither our own nor those of any third party" — gilt laut Datenschutzerklärung ausdrücklich auch für die namentlich genannten Sub-Prozessoren OpenAI, Anthropic, Google und Baseten.
  • Verschlüsselung bei Übertragung und im Ruhezustand dokumentiert.
  • Löschprozess vorhanden: Verlauf und Account selbst löschbar, zusätzlich E-Mail-Löschanfrage an privacy@consensus.app.
  • Dediziertes Löschverfahren für Daten Minderjähriger laut Datenschutzerklärung.
  • Dauerhafter kostenloser Zugangs-Tier laut llms.txt.

Was fehlt oder unklar ist

  • Kein AVV auf irgendeinem öffentlich einsehbaren Tarif nachweisbar (Stand: 2026-09).
  • Keine SCCs- oder DPF-Angabe für den US-Datentransfer.
  • Keine konkrete Aufbewahrungsfrist beziffert (nur „so lange wie geschäftlich notwendig").
  • Keine vollständige Sub-Prozessoren-Liste für Nicht-KI-Dienstleister (Cloud/Payment/Analytics nur generisch beschrieben), kein benannter Datenschutzbeauftragter.
  • Keine Zertifizierung (SOC 2/ISO 27001) oder Penetrationstests genannt.
  • Serverstandort nicht dokumentiert.

Ob der Enterprise-Vertrieb auf Anfrage einen AVV bereitstellt, wurde im Rahmen dieser Recherche nicht geprüft — öffentlich bleibt die Frage auf jeder Stufe offen. Unterm Strich steht eine ungewöhnlich klare und mehrfach wiederholte KI-Trainings-Zusage neben erheblichen Lücken bei den vertraglichen DSGVO-Nachweisen (AVV, SCCs/DPF).

DSGVO-Bewertung: 4,5/10

Warum 4,5/10? ✅ Explizites, mehrfach wiederholtes KI-Trainingsverbot — gilt auch für die namentlich genannten LLM-Sub-Prozessoren ✅ Datenschutzerklärung und AGB vorhanden und datiert, Verschlüsselung bei Übertragung und im Ruhezustand dokumentiert ✅ Löschprozess vorhanden (Selbstbedienung + E-Mail-Anfrage), auch wenn ohne feste Frist ❌ Kein AVV öffentlich auffindbar ❌ Kein DPF-/SCCs-Nachweis für US-Datentransfer ❌ Keine Zertifizierung (SOC 2/ISO 27001), kein benannter Datenschutzbeauftragter

Cloud-Act-Risiko getrennt: Risiko 1 (US-Muttergesellschaft) besteht, da Consensus NLP, Inc. ein US-Unternehmen ist. Risiko 2 (US-Sub-Prozessoren) ist mangels öffentlicher Liste nicht überprüfbar (Stand: 2026-09). Die Scores sind Risikoeinschätzungen nach unserer Methodik, keine rechtlichen Gutachten.

Alternativen

Tool Stärke Geeignet für DSGVO-Lage
Consensus Consensus Meter über 220 Mio. Papers schneller Evidenzüberblick US-Anbieter, 4,5/10 nach unserer Methodik
Elicit strukturierte Datenextraktion aus mehreren Studien Literatur-Reviews US-Anbieter, von uns nicht geprüft
Scite.ai „Smart Citations" — wurde eine Studie später bestätigt oder widerlegt? wissenschaftliches Arbeiten mit Zitierkontext US-Anbieter, von uns nicht geprüft
Google Scholar kostenlose Volltextsuche ohne KI-Layer Recherche ohne Vertragsfragen keine KI-Verarbeitung von Eingaben

Die Einordnung von Elicit und Scite.ai beruht auf den Produktbeschreibungen der Anbieter — beide haben wir nicht nach unserer Methodik bewertet, ein fehlender Score ist deshalb kein Negativurteil. Google Scholar bleibt die Ausweichoption, wenn vertragliche Klarheit wichtiger ist als die KI-Zusammenfassung: kostenlos, dafür mit höherem manuellen Aufwand pro Recherche.

Häufige Fragen

Wie fällt die DSGVO-Bewertung für Consensus aus? Consensus eignet sich aus DSGVO-Sicht aktuell nur eingeschränkt: Ein öffentlich nachweisbarer AVV fehlt, ebenso Nachweise zu SCCs oder DPF für den US-Datentransfer (Stand: 2026-09).

Gibt es einen AVV für Consensus? Auf keinem der öffentlich einsehbaren Tarife war zum Prüfzeitpunkt ein Auftragsverarbeitungsvertrag auffindbar. Für die geschäftliche Nutzung mit personenbezogenen Daten sollte vor dem Einsatz direkt beim Anbieter nachgefragt werden.

Hat Consensus einen kostenlosen Plan? Ja, neben eingeschränktem anonymem Zugriff existiert laut Zugangsstufen-Übersicht ein dauerhafter Free-Tier sowie Pro-, Team- und Enterprise-Stufen. Konkrete Nutzungslimits sind nicht dokumentiert.

Wo sitzt Consensus rechtlich, und besteht ein Cloud-Act-Risiko? Betreiber ist Consensus NLP, Inc., ein US-Unternehmen — damit besteht grundsätzlich ein Cloud-Act-Risiko durch die US-Muttergesellschaft. Ob zusätzlich US-Sub-Prozessoren beteiligt sind, ist mangels öffentlicher Liste nicht überprüfbar.

Fazit & Empfehlung

Empfehlenswert für wissenschaftliche Recherche ohne personenbezogene Daten — für die produktive Verarbeitung von Kunden- oder Mandantendaten derzeit nicht.

Wähle Consensus, wenn du als Freelancer oder Berater:in schnell zitierfähige Quellen für Content oder Analysen brauchst und dabei keine personenbezogenen Daten eingibst. Lieber Google Scholar oder eine manuelle Recherche, wenn du auf einen vertraglich abgesicherten AVV angewiesen bist oder sensible Daten verarbeiten musst. Studiendatenbank und API/MCP-Anbindung machen das Tool für reine Literaturrecherche praktisch — wer es mit Personenbezug einsetzen will, muss vorher AVV und Datentransfer direkt beim Anbieter klären.

Zur Consensus-Website →

Dies ist ein normaler Link zur Anbieter-Website — kein Affiliate-Link, wir verdienen hier nichts.

ai-finden Score Wie wir bewerten →
4,3
Mangelhaft
🛡️ DSGVO & Datenschutz
🧠 KI-Qualität
4,0
Deutsche Ausgabequalität mangels unabhängiger Tests nicht überprüfbar (Stand: 2026-08), siehe /methodik
💶 Preis & Transparenz
3,0
Keine öffentlichen Preisangaben verfügbar, erschwert EUR-Kalkulation (Stand: 2026-08), siehe /methodik
🖥️ Usability
4,0
Deutsche UI-Vollständigkeit nicht dokumentiert (Stand: 2026-08), siehe /methodik
🔗 Integrationen
7,0
REST-API und MCP-Schnittstelle vorhanden laut llms.txt, kein DACH-natives Tool wie DATEV (Stand: 2026-08), siehe /methodik

Ideal für

👥 Freelance-Autor:innen mit Evidenzbedarf👥 Unternehmensberater:innen👥 Wissenschaftsjournalist:innen

Nicht geeignet für

🚫 Verarbeitung von Mandanten-/Patientendaten🚫 Teams ohne unterschriebenen AVV🚫 Personalakten-Recherche

Funktionen

📄 PDF-Analyse📚 Eigene Wissensdatenbank

Aus der Anbieter-Dokumentation recherchiert. Keine vollständige Feature-Liste — was hier fehlt, haben wir nicht erfasst.

DSGVO-Bewertung

4,5 /10 Niedriger Score
Warum dieser Score?
  • 📄 AVV / Art. 28: Kein AVV/DPA in Privacy Policy oder Terms of Service erwaehnt, keine dedizierte DPA-Seite auffindbar (Stand: 2026-09). Enterprise-Seite (consensus.app/home/research-organizations/) verweist nur auf 'Contact us' fuer Teams >200 Nutzer/API, kein oeffentlich dokumentiertes AVV-Angebot auch fuer Business-Kunden.
  • 📄 Rechtsgrundlage: Keine DSGVO-Terminologie in der Privacy Policy (kein Art. 6 DSGVO, keine Einwilligungs-/Vertrags-/berechtigtes-Interesse-Framing). Abschnitt 'Users located in countries other than the United States': explizit nur US-Server, Nutzer 'consent to the storage or processing... in the United States', keine SCCs, kein DPF-Nachweis, kein EU-Vertreter genannt (Stand: 2026-09).
  • 📄 Datenspeicherung: Abschnitt 'Data Retention and Deletion' vorhanden, aber vage Frist ('for as long as reasonably necessary for a legitimate business purpose', keine konkrete Zeitangabe). Konkrete Selbstbedienung: 'Clear thread history' und 'Delete account' in den Einstellungen, zusaetzlich E-Mail-Loeschanfrage an privacy@consensus.app (Stand: 2026-09).
👤 Freelancer 5,0
🏢 KMU 4,5
🏥 Sensible Daten 4,5
Alle 7 Kategorien ›
KI-Training ? 9/10 📄
Gewicht 20 %

Privacy Policy (consensus.app/home/privacy-policy/, Stand 18.08.2026), Abschnitt 'What we will never do with your data': 'We do not use your data to train large language models. Your queries, content, and personal information are never used to train AI models — neither our own nor those of any third party.' Explizit wiederholt im Abschnitt 'How We Process Your Content': 'Sending content for processing is not the same as training: your content is never used to train AI models, whether ours or a third party's.' Gilt auch fuer die genannten LLM-Sub-Prozessoren OpenAI, Anthropic, Google und Baseten.

AVV / Art. 28 ? 1,5/10 📄
Gewicht 18 %

Kein AVV/DPA in Privacy Policy oder Terms of Service erwaehnt, keine dedizierte DPA-Seite auffindbar (Stand: 2026-09). Enterprise-Seite (consensus.app/home/research-organizations/) verweist nur auf 'Contact us' fuer Teams >200 Nutzer/API, kein oeffentlich dokumentiertes AVV-Angebot auch fuer Business-Kunden.

Rechtsgrundlage ? 2/10 📄
Gewicht 17 %

Keine DSGVO-Terminologie in der Privacy Policy (kein Art. 6 DSGVO, keine Einwilligungs-/Vertrags-/berechtigtes-Interesse-Framing). Abschnitt 'Users located in countries other than the United States': explizit nur US-Server, Nutzer 'consent to the storage or processing... in the United States', keine SCCs, kein DPF-Nachweis, kein EU-Vertreter genannt (Stand: 2026-09).

Datenspeicherung ? 4/10 📄
Gewicht 13 %

Abschnitt 'Data Retention and Deletion' vorhanden, aber vage Frist ('for as long as reasonably necessary for a legitimate business purpose', keine konkrete Zeitangabe). Konkrete Selbstbedienung: 'Clear thread history' und 'Delete account' in den Einstellungen, zusaetzlich E-Mail-Loeschanfrage an privacy@consensus.app (Stand: 2026-09).

Betroffenenrechte ? 5/10 📄
Gewicht 12 %

Konkreter Prozess vorhanden: Review/Aenderung/Loeschung ueber privacy@consensus.app anfragbar, plus In-App-Selbstbedienung (Account loeschen, Verlauf leeren). Eigener Abschnitt fuer Minderjaehrige-Daten-Entfernung. Keine explizite Auflistung der DSGVO-Rechte (Auskunft, Uebertragbarkeit, Widerspruch, Einschraenkung), kein Hinweis auf Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehoerde; CCPA wird explizit als nicht anwendbar bezeichnet (Stand: 2026-09).

Transparenz ? 7/10 📄
Gewicht 11 %

Privacy Policy benennt konkret die LLM-Sub-Prozessoren fuer die Verarbeitung (OpenAI, Anthropic, Google, Baseten) und beschreibt Enterprise-Vertraege mit Datenschutzpflichten fuer alle Dienstleister ('We do not share data with vendors operating under standard consumer or free-tier terms'). Kein Datenschutzbeauftragter benannt, keine vollstaendige Sub-Prozessoren-Liste mit Laendern fuer Nicht-KI-Dienstleister (Cloud/Payment/Analytics nur generisch beschrieben).

Technische Sicherheit ? 4/10 📄
Gewicht 9 %

Privacy Policy nennt Verschluesselung 'both in transit and at rest using industry-standard encryption protocols' sowie SSL fuer die Website. Keine Angaben zu 2FA, keine SOC-2-/ISO-27001-Zertifizierung oder Penetrationstests genannt (Stand: 2026-09).

Compliance & Betrieb

Recherche-Stand: September 2026 · Zur Methodik

Tags

KI-Assistent API Freelancer KMU

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