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InVideo AI im Test: KI-Videoerstellung mit Sora 2, Veo 3.1 und 200+ Modellen — DSGVO, Preise, Fazit

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InVideo AI erstellt Videos per Textprompt über 200+ KI-Modelle inkl. Sora 2. Seit Juli 2026 liegt ein öffentlich zugänglicher AVV/DPA vor (DSGVO-Score 5,5/10) — offen bleiben Subprozessoren-Liste und benannter Datenschutzbeauftragter. Empfehlung: für Creator und Teams geeignet, bei sensiblen Personendaten Experimental-Tier und DSFA-Pflicht prüfen.

Was ist InVideo?

InVideo AI ist ein agentenbasiertes KI-Videotool mit Sitz in den USA. Der integrierte Agent wählt aus über 200 Modellen — darunter Sora 2, Google Veo 3.1 und Kling 3.0 für Video sowie ElevenLabs für Audio — das passende aus und erstellt den Clip aus einem Prompt ohne manuelle Eingriffe. Zielgruppe: Social-Media-Creator und Marketingteams ohne Videoschnitt-Vorkenntnisse.

✅ Stärken

  • · Zugang zu 200+ KI-Modellen inkl. Sora 2, Veo 3.1, Kling 3.0
  • · Agentenbasierte Erstellung ohne Videoschnitt-Kenntnisse
  • · Batch-Bearbeitung für hohes Produktionsvolumen
  • · Echtzeit-Kollaboration für Teams mit Live-Cursors
  • · Kostenloser Einstiegsplan verfügbar

⚠️ Schwächen

  • · Keine vollständige Subprozessoren-Liste, kein Datenschutzbeauftragter benannt
  • · Keine EU-Datenhaltung dokumentiert
  • · Credit-System ohne Rollover — ungenutzte Credits verfallen
  • · Preise nur in USD, kein EUR-Pricing
  • · SOC2/ISO-Claim ohne öffentlich pruefbare Zertifikate
A. Blick

Vollständiger Testbericht von A. Blick

Geprüft: Juli 2026 · Nächste Prüfung: Januar 2027

InVideo AI im Test: KI-Videoerstellung für Kreative und Teams

InVideo AI ist eine US-amerikanische Plattform, die Textprompts in fertige Videos verwandelt — gesteuert von einem KI-Agenten namens Agent One, der automatisch das passende Modell aus über 200 integrierten KI-Diensten auswählt. Für Content-Ersteller und Teams eroeffnet das eine neue Produktionsweise: ein Prompt ersetzt den Schnittplatz.

Für wen ist InVideo AI geeignet?

InVideo AI eignet sich für Content-Creator und Marketingteams, die regelmäßig Social-Media-Videos, Werbeclips oder Microdramas produzieren und dabei ohne Videoschnittkenntnisse arbeiten wollen. Der agentenbasierte Ansatz vereinfacht die Produktion: Statt einzelne Clips zu importieren und zu schneiden, entsteht das Video direkt aus einer Textbeschreibung heraus.

Die Batch-Bearbeitungsfunktion — bei der Kostueme, Schauplätze oder Charaktere in mehreren Clips gleichzeitig geändert werden — reduziert bei Teams mit hohem Produktionsvolumen die Bearbeitungsschritte pro Clip. Die Echtzeit-Kollaboration mit Live-Cursors macht InVideo AI auch für Agenturen nutzbar, die gemeinsam an Projekten arbeiten.

Für Hochvolumen-Creator lohnt sich der Zugang zu Modellen wie Sora 2 oder Veo 3.1 besonders: Diese Modelle sind sonst nur über teure Einzelzugaenge verfügbar.

Weniger geeignet ist InVideo AI für Nutzer, die personenbezogene Fremddaten verarbeiten, sowie für Unternehmen ohne eigenes Datenschutz-Risikomanagement.

Output-Qualität im Überblick

InVideo AI bündelt mehrere spezialisierte Generierungsmodelle unter einem Dach — die Stärken unterscheiden sich je nach Modell:

Sora 2 (OpenAI): Hohe Konsistenz bei Umgebungen und Kamerafuehrung. Besonders stark bei cinematischen Szenen und physisch plausiblen Bewegungsablaeufen. Charakter-Konsistenz über mehrere Shots bleibt eine Herausforderung, die das Modell besser löst als ältere Generationen.

Veo 3.1 (Google): Stärken bei realistischen Bewegungen und natürlichen Lichtverhaeltnissen. Für Werbeclips mit dynamischen Produktaufnahmen geeignet. Lip-Synchronität bei sprechenden Personen ist — wie bei allen aktuellen Videomodellen — nicht durchgehend zuverlässig.

Kling 3.0 (Kuaishou): Hohe Gesichtskonsistenz über mehrere Clips, was Avatar- und Charakter-Szenarien stabiler macht als bei den Konkurrenzmodellen.

ElevenLabs (Audio): Flüssige Sprachsynthese in vielen Sprachen inklusive Deutsch. Die Integration direkt im Workflow verhindert den Export-Import-Loop, der bei separaten Audiotools entsteht.

Für Werbeclips mit Personen sollten Nutzer einplanen, dass Lip-Synchronität bei automatisch generiertem Video nach wie vor Nachbearbeitung erfordern kann. Für B-Roll, Produktvisualisierungen und stilisierte Clips ohne Sprechersynchronisation liefert InVideo AI aus dem Prompt heraus konsistente Ergebnisse.

Preise und Pläne (Stand: Juni 2026)

InVideo AI setzt auf ein Credit-basiertes Abrechnungsmodell. Generierter Content verbraucht Credits — nicht genutzte Credits verfallen am Monatsende.

Free: Basisnutzung mit begrenzten wöchentlichen Credits, Wasserzeichen auf Exporten. Für Tests geeignet, für professionellen Einsatz nicht ausreichend.

Plus: Einstiegstarif für regelmäßige Content-Creator. Jahresabo günstiger als monatliche Abrechnung. Sinnvoll für alle, die einige Videos pro Woche produzieren.

Max: Mehr Credits und Zugang zu Premium-Modellen. Empfehlenswert für tägliche Video-Produktion ohne Credit-Engpass.

Generative / Elite: Maximale Credit-Kontingente und Early Access zu Sora 2, Veo 3.1. Für Agenturen und Hochvolumen-Creator, bei denen Modell-Zugang und Volumen ausschlaggebend sind.

Die genauen Preise in USD waren zum Prüfzeitpunkt (Stand: Juni 2026) nicht maschinell abrufbar — aktuelle Preise direkt unter invideo.io/pricing prüfen. Team- und Enterprise-Tarife mit zentraler Nutzerverwaltung sind auf Anfrage verfügbar.

DSGVO und Datenschutz

Was dokumentiert ist

KI-Training: Laut Datenschutzerklärung (Stand: Juni 2026) verwendet InVideo aggregiertes, de-identifiziertes Datenmaterial für Unternehmenszwecke. Ob Nutzercontent explizit zum Training von KI-Modellen verwendet wird, ist nicht eindeutig geregelt — ein Opt-out ist zum Prüfzeitpunkt nicht dokumentiert.

AVV/DPA: InVideo stellt unter invideo.io/legal/dpa/ einen öffentlich zugänglichen Data Processing Addendum bereit (Stand: Juli 2026, ohne Login einsehbar). Er deckt DSGVO, UK-DSGVO und weitere Regelwerke ab, regelt Standard Contractual Clauses für internationale Transfers und nennt eine Löschfrist von 60 Tagen nach Vertragsende. Laut öffentlich zugänglichem DPA ist der Standard Tier automatisch abgedeckt; der optionale Experimental Tier (Zugang zu neuen KI-Modellen) hat laut DPA eine geringere Sicherheits-/AVV-Abdeckung — vor Einsatz mit personenbezogenen Daten die Tier-Wahl prüfen.

Rechtsgrundlage: InVideo stützt die Verarbeitung auf Einwilligung und Vertragserfüllung (laut Datenschutzerklärung). EU-Nutzer werden darauf hingewiesen, dass Daten in Länder außerhalb des Wohnsitzlandes übertragen werden können.

Datenspeicherung: Daten werden global gespeichert — kein dedizierter EU-Server zum Prüfzeitpunkt (Stand: Juni 2026) dokumentiert.

Betroffenenrechte: Dokumentiert sind Auskunft, Korrektur, Löschung, Datenportierung und Widerspruch gegen Marketing (laut Datenschutzerklärung, Stand: Juni 2026). Account-Löschung entfernt alle Mediendateien sofort; biometrische Gesichtskoordinaten werden bei Avatar-Löschung sofort entfernt.

Transparenz: Datenschutzerklärung und DPA sind öffentlich einsehbar, es fehlt aber weiterhin eine vollständige Subprozessoren-Liste und ein benannter Datenschutzbeauftragter (nur allgemeiner Support-Kontakt, Stand: Juli 2026). Der Claim „SOC 2 & ISO Aligned GDPR Compliant“ auf der Security-Seite ist ohne Zertifikatsnummern oder Prüfberichte nicht verifizierbar.

Technische Sicherheit: Biometrische Daten (Gesichtskoordinaten für Avatare) werden laut Datenschutzerklärung verarbeitet und bei Avatar-Löschung entfernt. Weitergehende Sicherheitsdokumentation ist nicht öffentlich verfügbar (Stand: Juni 2026).

Besondere Datenkategorien und Einwilligung

InVideo AI verarbeitet biometrische Daten im Sinne von Art. 9 DSGVO: Für die Avatar-Erstellungsfunktion werden Gesichtskoordinaten erfasst und gespeichert. Laut Datenschutzerklärung erfolgt dies auf Basis der Nutzereinwilligung; die biometrischen Daten werden bei Avatar-Löschung sofort entfernt.

Für gewerbliche Nutzer gilt: Der Einsatz der Avatar-Funktion mit Aufnahmen von Mitarbeitenden oder Kunden erfordert eine ausdrückliche Rechtsgrundlage nach Art. 9 Abs. 2 DSGVO. Je nach Umfang, Zweck und Risikoprofil kann zusätzlich eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) gemäß Art. 35 DSGVO erforderlich sein. Eine individuelle Prüfung durch einen Datenschutzbeauftragten bleibt in jedem Fall empfehlenswert.

Was fehlt oder unklar ist

  • Keine vollständige öffentliche Subprozessoren-Liste (Stand: Juli 2026)
  • Kein Datenschutzbeauftragter benannt, nur allgemeiner Support-Kontakt (Stand: Juli 2026)
  • KI-Training-Opt-out nicht dokumentiert (Stand: Juli 2026)
  • SOC2/ISO-Claim auf der Security-Seite ohne öffentlich pruefbare Zertifikate (Stand: Juli 2026)
  • Keine Zertifizierung nach dem EU-US Data Privacy Framework, Absicherung nur über Standard Contractual Clauses (Stand: Juli 2026)
  • Experimental Tier (neue KI-Modelle) hat laut DPA geringere Sicherheits-/AVV-Abdeckung als der Standard Tier

DSGVO-Bewertung: 5.5/10 — Detaillierte Methodik unter /methodik. Neubewertung Juli 2026: Score gegenüber Juni 2026 (2.5/10) deutlich angehoben, da nun ein öffentlich zugänglicher AVV/DPA vorliegt — im Juni-Test war dieser noch nicht auffindbar.

Warum 5,5/10?

  • Öffentlicher DPA vorhanden
  • Standard Contractual Clauses dokumentiert
  • Löschfrist dokumentiert (60 Tage)
  • Kein EU-US Data Privacy Framework
  • Keine vollständige Subprozessoren-Liste
  • Kein verifizierter SOC-2-/ISO-Nachweis

InVideo AI vs. Synthesia — Wann welches Tool?

Der direkte Vergleich mit Synthesia ist für viele Kaufentscheidungen ausschlaggebend:

Synthesia ist die bessere Wahl für Unternehmen, die Compliance-Dokumentation benötigen: Ein öffentlich zugänglicher DPA, EU-Hosting-Optionen und SOC 2-Zertifizierung machen Synthesia für Schulungsvideos mit Mitarbeitendenbildern, Compliance-Training und interne Kommunikation geeigneter. Das Modell-Repertoire ist dagegen enger — Synthesia konzentriert sich auf Avatar-Videos mit vordefinierten Presentern.

InVideo AI ist die bessere Wahl für Creator und Teams, die Modell-Vielfalt und Produktionsvolumen priorisieren: Der Zugang zu Sora 2, Veo 3.1 und Kling 3.0 über einen einzigen Prompt-Workflow ermöglicht stilistisch breitere Outputs. Für Social-Media-Content, Werbeclips und B-Roll ohne Personenbezug ist InVideo AI produktiver.

Kurzformel: Synthesia für Compliance-sensible Unternehmenskommunikation, InVideo AI für kreative Produktionsvolumen ohne datenschutzkritische Personendaten.

Alternativen

Weitere Tools im Vergleich:

  • HeyGen: Ähnliche Avatar-Funktion wie InVideo AI, ebenfalls US-Anbieter mit teils besserer Enterprise-Datenschutzdokumentation.
  • Runway: KI-Videogenerierung mit Fokus auf professionelle Film- und Werbeanwendungen, stärkerer Output bei cinematischen Szenen ohne Avatar-Bedarf.

Fazit und Empfehlung

InVideo AI bündelt über 200 KI-Modelle — darunter Sora 2, Veo 3.1 und Kling 3.0 — in einem agentenbasierten Workflow, der die Modellauswahl automatisiert. Für Content-Creator ohne DSGVO-Bindung, also Privatpersonen und Unternehmen, die ausschließlich eigene Inhalte ohne Personenbezug erstellen, bietet das einen funktionalen Produktionsweg ohne Schnittplatzkenntnisse.

Für gewerbliche Nutzer in Deutschland gilt: Seit Juli 2026 liegt ein öffentlich zugänglicher AVV/DPA vor (invideo.io/legal/dpa/), was den DSGVO-Score gegenüber der Juni-Bewertung deutlich verbessert. Offen bleiben eine fehlende Subprozessoren-Liste, ein nicht benannter Datenschutzbeauftragter und unverifizierte SOC2/ISO-Claims. Wer die Avatar-Funktion mit Aufnahmen von Mitarbeitenden nutzen möchte, sollte die Frage einer DSFA mit dem eigenen Datenschutzbeauftragten klären. Bei US-Anbietern empfiehlt sich grundsätzlich eine Prüfung der eingesetzten Transfermechanismen und möglicher Zugriffsrisiken.

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ai-finden ScoreWie wir bewerten →
6.5
Eingeschränkt
🛡️DSGVO & Datenschutz
🧠KI-Qualität
8.5
Zugang zu Sora 2, Veo 3.1, Kling 3.0 und 200+ Modellen; agentenbasierter Workflow; keine unabhängigen Benchmark-Daten für Videoqualitaet verfügbar
💶Preis & Transparenz
6.0
Kostenloser Einstiegsplan; Credit-System ohne Rollover; Preise nur in USD
🖥️Usability
7.5
Text-zu-Video intuitiv; Agent reduziert manuelle Schritte; Batch-Bearbeitung und Live-Kollaboration vorhanden
🔗Integrationen
5.0
Viele KI-Modelle intern integriert; keine dokumentierte externe API oder Zapier-Integration auffindbar (Stand: Juni 2026)

Ideal für

👥 Social-Media-Creator👥 Marketingteams👥 Videoproduktions-Agenturen👥 E-Learning-Autoren ohne Schnittkenntnisse

Nicht geeignet für

🚫 Verarbeitung personenbezogener Kundendaten im Experimental Tier (laut DPA geringere AVV-Abdeckung)🚫 Sensible Beschaeftigtendaten in Avatar-Funktion ohne DSFA🚫 Daten mit berufsrechtlicher Geheimhaltungspflicht🚫 Biometrische Fremddaten ohne Rechtsgrundlage nach Art. 9 DSGVO

Funktionen

🌐 Websuche🎙️ Audio-Transkription🖼️ Bildgenerierung

Aus der Anbieter-Dokumentation recherchiert. Keine vollständige Feature-Liste — was hier fehlt, haben wir nicht erfasst.

DSGVO-Bewertung

5.5/10Eingeschränkt
Warum dieser Score?
  • 🌐Rechtsgrundlage:US-Unternehmen (Invideo Inc.), weltweite Datenverarbeitung laut Privacy Policy Abschn. 11 ("Data Transfers, Storage and Processing Globally"). Standard Contractual Clauses im DPA dokumentiert, keine Zertifizierung nach dem EU-US Data Privacy Framework (Stand: 2026-07).
  • 🌐Transparenz:Datenschutzerklärung und DPA öffentlich einsehbar, aber keine vollständige Sub-Prozessor-Liste veröffentlicht und kein Datenschutzbeauftragter benannt (nur allgemeiner Support-Kontakt support@invideo.io, Stand: 2026-07).
  • 🌐KI-Training:Keine eindeutige Aussage zur Verwendung von Nutzerdaten für KI-Training. Datenschutzerklärung erwähnt nur "aggregated, de-identified data" für Unternehmenszwecke (Abschn. 6). Kein explizites Opt-out dokumentiert (Stand: 2026-07).
👤Freelancer5.5
🏢KMU5.5
🏥Sensible Daten5.5
Alle 7 Kategorien
KI-Training?20 %
5/10
🌐

Keine eindeutige Aussage zur Verwendung von Nutzerdaten für KI-Training. Datenschutzerklärung erwähnt nur "aggregated, de-identified data" für Unternehmenszwecke (Abschn. 6). Kein explizites Opt-out dokumentiert (Stand: 2026-07).

AVV / Art. 28?18 %
9/10
📄

Öffentlich zugänglicher Data Processing Addendum unter invideo.io/legal/dpa/ (ohne Login einsehbar, Stand: 2026-07). Standard Tier automatisch abgedeckt; Experimental Tier (Zugang zu neuen KI-Modellen) hat laut DPA geringere Sicherheits-/AVV-Abdeckung — vor Einsatz mit personenbezogenen Daten Tier-Wahl prüfen.

Rechtsgrundlage?17 %
4/10
🌐

US-Unternehmen (Invideo Inc.), weltweite Datenverarbeitung laut Privacy Policy Abschn. 11 ("Data Transfers, Storage and Processing Globally"). Standard Contractual Clauses im DPA dokumentiert, keine Zertifizierung nach dem EU-US Data Privacy Framework (Stand: 2026-07).

Datenspeicherung?13 %
5/10
🌐

Löschung 60 Tage nach Vertragsende laut DPA. Kein dedizierter EU-Serverstandort dokumentiert; globale Verarbeitung (Stand: 2026-07).

Betroffenenrechte?12 %
5/10
🌐

Auskunft, Berichtigung, Löschung, Datenportabilität und Werbewiderspruch in der Datenschutzerklärung dokumentiert (Abschn. 8). Ausübung nur per E-Mail, kein Self-Service-Portal (Stand: 2026-07).

Transparenz?11 %
4/10
🌐

Datenschutzerklärung und DPA öffentlich einsehbar, aber keine vollständige Sub-Prozessor-Liste veröffentlicht und kein Datenschutzbeauftragter benannt (nur allgemeiner Support-Kontakt support@invideo.io, Stand: 2026-07).

Techn. Sicherheit? 9 %
5/10
📄

TLS/SSL für Daten in Übertragung bestätigt (Privacy Policy Abschn. 10). Anbieter nennt explizit: Daten sind in der Datenbank NICHT verschlüsselt, außer Passwörter. "SOC 2 & ISO Aligned GDPR Compliant"-Claim auf der Security-Seite ohne Zertifikatsnummern oder Prüfberichte (Stand: 2026-07).

Compliance & Betrieb

Recherche-Stand: Juli 2026 · Zur Methodik

Belege & Quellen

Originaldokumente des Anbieters, auf denen unsere Bewertung beruht.

Externe Links zum Anbieter. Inhalt und Verfügbarkeit können sich ändern.

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