Recht, Steuern & Dokumente

Alohi

Schweizer Plattform für Online-Fax, elektronische Signaturen, Dokumentenscan und Business-Telefonie.

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TL;DR: Alohi eignet sich für Freelancer und KMU, die Online-Fax oder digitale Signaturen aus der Schweizer Cloud benötigen — DSGVO-Score 7,0/10. Self-Service-AVV fehlt; US-Sub-Prozessoren (Anthropic, OpenAI) begründen ein residuales Cloud-Act-Risiko.

Was ist Alohi?

Alohi SA ist ein Schweizer SaaS-Anbieter mit vier Produkten: Fax.Plus (Online-Fax), Sign.Plus (eSign), Scan.Plus (Scanner) und Dial.Plus (VoIP). Server in der Schweiz nach eigenen Angaben, ISO 27001 und SOC 2 Type 2 zertifiziert, kein KI-Training mit Nutzerdaten.

✅ Stärken

  • Schweizer Firmensitz und Server nach eigenen Angaben — starkes Datenschutzfundament
  • Explizit kein Training generalisierter KI-/ML-Modelle mit Nutzerdaten (laut alohi.com/privacy-policy, Stand: 2026-09) — Anthropic/OpenAI werden aber als Sub-Prozessoren fuer einzelne KI-Funktionen eingesetzt
  • ISO 27001, SOC 2 Type 2, PCI DSS und HIPAA zertifiziert
  • Sub-Prozessoren-Liste öffentlich einsehbar und aktuell (Stand: Feb 2026)
  • EU-Vertreter Prighter benannt — Betroffenenrechte klar adressiert

⚠️ Schwächen

  • Kein Self-Service-DSGVO-AVV — Compliance-Lücke für KMU
  • US-Sub-Prozessoren (Anthropic, OpenAI, Microsoft) mit Cloud-Act-Anwendbarkeit
  • USD-Abrechnung, kein EUR-Angebot dokumentiert
  • HIPAA BAA, KI-Funktionen, API und Zapier nur im Enterprise-Plan
  • Keine konkreten, kalendarisch fixierten Löschfristen dokumentiert

Vollständiger Testbericht der Redaktion

Geprüft: September 2026 · Nächste Prüfung: März 2027

Alohi Test 2026: Fax, eSign und Scan aus der Schweiz — lohnt sich das Paket für DACH-KMU?

Alohi SA ist ein Schweizer SaaS-Anbieter mit vier Produkten: Fax.Plus (Online-Fax), Sign.Plus (elektronische Signatur), Scan.Plus (Dokumentenscanner) und Dial.Plus (Business-Telefonie). Firmensitz und Server liegen in der Schweiz — strukturell ein Vorteil gegenüber US-dominierten Diensten wie DocuSign oder eFax. Dieser Test basiert auf der Analyse öffentlich verfügbarer Datenschutzdokumente, der Preisseite und verfügbarer Compliance-Dokumentation (Stand: 2026-06).

Warum nutzen Freelancer und KMU Alohi?

Deutschland ist eines der wenigen Länder, in denen Faxen noch Standard ist — Behörden, Arztpraxen und viele Mittelständler kommen daran nicht vorbei. Fax.Plus ersetzt das physische Gerät vollständig: Versand und Empfang laufen per App oder E-Mail, ohne Hardware und ohne Telefonvertrag. Sign.Plus löst die papierbasierte Vertragsunterschrift: Gegenparteien unterschreiben per Link, ohne eigene App zu installieren. Steuerberater, Notare, Arztpraxen und Immobilienmakler zählen zum Kern-Use-Case.

Wie gut funktioniert Alohi in der Praxis?

Fax.Plus sendet und empfängt zuverlässig — auch an deutsche Behörden ohne Probleme. Negativ fällt auf, dass API und Zapier erst im Enterprise-Plan verfügbar sind: Wer eingehende Faxe automatisiert weiterverarbeiten will, zahlt $79,99/Monat oder mehr statt $6,99. Dieser Sprung ist für kleinere Teams erheblich und sollte beim Planen von Automatisierungs-Workflows berücksichtigt werden.

Sign.Plus eignet sich für einfache und fortgeschrittene elektronische Signaturen. Für Standardverträge — Mietverträge, Dienstleistungsverträge, NDAs — reicht die einfache Signatur. Ein konkretes Beispiel: 5 Kundenverträge/Woche → Hochladen in Sign.Plus → Empfänger erhält Signaturlink per E-Mail → Unterschrift in unter 2 Minuten → PDF automatisch archiviert. Statt 3–5 Werktagen per Post liegen unterschriebene Verträge am selben Tag vor.

Im Enterprise-Plan ergänzen KI-Funktionen das Paket: automatische Texterkennung (OCR) und Datenextraktion aus Faxen und Scans — nützlich für Kanzleien mit hohem Dokumentenaufkommen.

Preise & Pläne

Preise beziehen sich auf Fax.Plus (Stand: 2026-06), Abrechnung in USD.

Plan Preis jährlich Seiten/Monat Nutzer HIPAA BAA
Basic $6,99/Monat 200 1 ✗
Premium $13,99/Monat 500 1 ✗
Business $27,99/Monat 1.000 5 ✗
Enterprise ab $79,99/Monat 1.000+ unbegrenzt ✓

Zusatzseiten kosten $0,03–$0,10 je nach Plan. Sign.Plus, Scan.Plus und Dial.Plus haben eigenständige Preismodelle. Tarife und Bedingungen können sich kurzfristig ändern — aktuelle Konditionen vor dem Einsatz auf alohi.com prüfen.

Wann lohnt sich Alohi?

Alohi eignet sich, wenn du Faxe versendest oder empfängst, digitale Signaturen ohne US-Datenhaltung benötigst oder ohne Hardware in Bürokommunikation einsteigen willst. Wer tiefe CRM-Integrationen oder einen sofort dokumentierten AVV ohne Rückfrage benötigt, findet bei DocuSign (AVV zum Prüfzeitpunkt Stand: 2026-06 öffentlich dokumentiert) oder Adobe Acrobat Sign mehr Sicherheit.

DSGVO & Datenschutz

Was dokumentiert ist

Alohi SA hat seinen Firmensitz in Plan-les-Ouates (Kanton Genf, Schweiz). Die Schweiz verfügt über einen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission — strukturell besser als US-Anbieter. Die Server liegen nach eigenen Angaben in der Schweiz: „Our servers are located in Switzerland“ (laut alohi.com/privacy-policy, Stand: 2026-09, zuletzt geändert 27.07.2026).

Alohi schließt KI-Training mit Nutzerdaten ausdrücklich aus: „This means your data will not be used to develop, improve, or train generalized artificial intelligence (AI) or machine learning (ML) models.“ (laut alohi.com/privacy-policy, Stand: 2026-09). Die Sub-Prozessoren-Liste nennt Anthropic und OpenAI dennoch als vertraglich gebundene Prozessoren für produktspezifische KI-Funktionen (Dial.Plus, Scan.Plus) — ein Abschnitt, der diesen Punkt explizit von der KI-Trainingsausschluss-Aussage abgrenzt, fehlt. Zertifizierungen: ISO 27001, SOC 2 Type 2, HIPAA und PCI DSS (laut Trust Center). Als EU-Vertreter ist Prighter benannt (alohi.com/gdpr-eu-rep). Die Sub-Prozessoren-Liste ist öffentlich einsehbar (alohi.com/sub-processors, Stand: Feb 2026) und umfasst unter anderem Anthropic, OpenAI, Microsoft und Google (USA) für KI- und Support-Funktionen sowie Exoscale und Swisscom Trust Services (Schweiz) für Infrastruktur.

Was fehlt oder unklar ist

Ein Self-Service-AVV nach Art. 28 DSGVO ist nicht verfügbar. Ob ein AVV auf Anfrage erhältlich ist, empfehlen wir direkt bei Alohi zu erfragen (privacy@alohi.com) — eine öffentliche Dokumentation dazu fehlt zum Prüfzeitpunkt (Stand: 2026-06). Das Haupt-DSGVO-Risiko für KMU: Wer in Standard-Plänen (Basic bis Business) personenbezogene Kundendaten verarbeitet, tut das ohne nachweisbare vertragliche Grundlage.

Das Cloud-Act-Risiko durch eine US-Muttergesellschaft besteht nicht — Alohi SA ist ein Schweizer Unternehmen ohne US-Konzernstruktur. Ein residuales Cloud-Act-Risiko entsteht durch US-Sub-Prozessoren: Anthropic, OpenAI und Microsoft für KI-Verarbeitung und Support sowie Stripe und PayPal für Zahlungsabwicklung sind Cloud-Act-pflichtige US-Unternehmen mit möglichem Datenzugriff.

Weitere nicht öffentlich dokumentierte Punkte: konkrete Löschfristen, 2FA-Verfügbarkeit in Standard-Plänen. TLS-Version ist entgegen einer früheren Einschätzung dieses Tests dokumentiert: TLS 1.3 laut Security-Overview-Seite (Stand: 2026-09).

Schweizer Infrastruktur, ISO 27001 und expliziter KI-Trainings-Ausschluss bilden ein solides Fundament; der fehlende Self-Service-AVV und US-Sub-Prozessoren mit Cloud-Act-Anwendbarkeit sind die wesentlichen Einschränkungen.

Wie wir bewerten: Wir prüfen Serverstandort, AVV-Verfügbarkeit, KI-Training und US-Datentransfer. Score 1–10, 10 = vollständig DSGVO-freundlich.

DSGVO-Bewertung: 7,0/10

Hauptabzüge entstehen durch den fehlenden Self-Service-AVV und die US-Sub-Prozessoren (Anthropic, OpenAI) mit Cloud-Act-Anwendbarkeit. Schweizer Infrastruktur, ISO 27001 und der explizite KI-Trainings-Ausschluss heben die Bewertung deutlich an.

Die genannten Scores sind Risikoeinschätzungen nach unserer Methodik, keine rechtlichen Gutachten.

Alternativen

DocuSign — Marktführer mit tiefsten Enterprise-Integrationen (Salesforce, HubSpot); US-Anbieter, Cloud-Act-Anwendbarkeit durch US-Konzernstruktur nicht ausschließbar; AVV öffentlich dokumentiert (Stand: 2026-06).

Adobe Acrobat Sign — stärker in PDF-Workflows integriert; US-Anbieter; AVV verfügbar ab Business-Tarifen — beim Anbieter prüfen (Stand: 2026-06).

PandaDoc — bessere CRM-Anbindung und Angebotserstellung; US-Anbieter, Cloud-Act-Anwendbarkeit durch US-Konzernstruktur nicht ausschließbar.

Häufige Fragen

Eignet sich Alohi aus DSGVO-Sicht für Freelancer? Für Standard-Anwendungsfälle ja: Schweizer Firmensitz, Server in der Schweiz (nach eigenen Angaben), ISO 27001, kein KI-Training. Ein Self-Service-AVV fehlt zum Prüfzeitpunkt (Stand: 2026-06) — wer Kundendaten verarbeitet, sollte das vorab bei Alohi klären (privacy@alohi.com).

Gibt es einen AVV/DPA für Alohi? Ein Self-Service-DSGVO-AVV ist öffentlich nicht verfügbar (Stand: 2026-06). Ein HIPAA BAA ist ausschließlich im Enterprise-Plan enthalten. Ob ein AVV auf Anfrage erhältlich ist, empfehlen wir direkt bei Alohi zu erfragen, bevor personenbezogene Kundendaten eingebracht werden.

Gibt es einen kostenlosen Test oder Free-Tier? Keinen dauerhaften Free-Tier. Im Basic-Plan ($6,99/Monat, jährlich) ist ein 30-Tage-Zugang zu Sign.Plus inklusive.

Welcher Plan passt für Einzelunternehmer? Für gelegentlichen Fax-Bedarf unter 200 Seiten/Monat reicht Basic. Sign.Plus hat eigenständige Preise und sollte separat auf der Alohi-Website geprüft werden.

Verarbeitet Alohi Daten für KI-Training? Für das Training generalisierter KI-/ML-Modelle laut Privacy Policy ausdrücklich ausgeschlossen (Stand: 2026-09). Für einzelne KI-Funktionen (OCR/Datenextraktion in Scan.Plus, Dial.Plus KI-Telefon) werden Anthropic und OpenAI als vertraglich gebundene Sub-Prozessoren eingesetzt — eine explizite Klarstellung, dass diese Verarbeitung ebenfalls kein Modelltraining darstellt, fehlt öffentlich.

Im AI-Finden-Verzeichnis kannst du Alohi direkt mit DocuSign, Adobe Acrobat Sign und weiteren Tools nach DSGVO-Score, Preis und Integrationen vergleichen.

Fazit & Empfehlung

Wähle Alohi wenn: Du regelmäßig Faxe versendest oder empfängst, digitale Signaturen für Standardverträge ohne US-Datenhaltung benötigst und kein CRM-Ökosystem mit tiefen Integrationen voraussetzt. Lieber zu DocuSign oder Adobe Acrobat Sign wechseln wenn: Du Enterprise-CRM-Integrationen oder einen sofort dokumentierten, Self-Service-AVV ohne Rückfrage benötigst.

Als Schweizer SaaS-Suite bietet Alohi ein gutes Preis-Datenschutz-Verhältnis für DACH-Freelancer und KMU mit Fax- und eSign-Bedarf. Das residuale Cloud-Act-Risiko durch US-Sub-Prozessoren (Anthropic, OpenAI) und der fehlende Self-Service-AVV sind vor dem produktiven Einsatz mit Kundendaten zu klären. Alohi testen* — *Affiliate-Link, wir erhalten eine Provision bei Abschluss.

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ai-finden Score Wie wir bewerten →
5,8
Eingeschränkt
🛡️ DSGVO & Datenschutz
🧠 KI-Qualität
5,0
KI-Funktionen (OCR, Datenextraktion) nur im Enterprise-Plan. Kernprodukte sind klassische SaaS-Tools ohne KI-Fokus. Bewertung nach /methodik.
💶 Preis & Transparenz
5,0
Günstig ab $6,99/Monat, aber USD-Abrechnung ohne EUR-Option dokumentiert. Kein dauerhafter Free-Tier. Bewertung nach /methodik.
🖥️ Usability
6,0
Schnelles Onboarding, internationale Plattform. DE-UI-Vollständigkeit nicht vollständig verifiziert. Bewertung nach /methodik.
🔗 Integrationen
4,0
Zapier, API und SSO ausschließlich im Enterprise-Plan ($79,99/Monat+). Für KMU in Standard-Tarifen sehr eingeschränkte Automatisierungsmöglichkeiten. Bewertung nach /methodik.

Ideal für

👥 Freelancer mit Fax- und eSign-Bedarf👥 Steuerberater und Notare👥 Arzt- und Zahnarztpraxen👥 KMU ohne US-Cloud-Präferenz

Nicht geeignet für

🚫 Verarbeitung sensibler Mandantendaten ohne geklärten AVV🚫 Teams mit tiefem Salesforce- oder HubSpot-Integrationsbedarf🚫 Nutzer, die EUR-Abrechnung oder einen dauerhaften Free-Tier benötigen

Funktionen

📄 PDF-Analyse🔍 Texterkennung (OCR)📚 Eigene Wissensdatenbank

Aus der Anbieter-Dokumentation recherchiert. Keine vollständige Feature-Liste — was hier fehlt, haben wir nicht erfasst.

DSGVO-Bewertung

7,0 /10 Gut
Warum dieser Score?
  • 📄 AVV / Art. 28: Kein self-service AVV/DPA-Dokument auf der Website gefunden (alohi.com/dpa -> 404, Terms of Service ohne Data-Processing-/Art.-28-Klausel, /legal listet nur ToS/Datenschutz/Security/HIPAA/Cookie/SLA). AVV vermutlich nur auf Enterprise-Anfrage. Schweizer DSG/DSV-Schutz und benannter EU-Vertreter (Prighter) mildern das Risiko, ersetzen aber keinen dokumentierten AVV (Stand: 2026-09).
  • 📄 KI-Training: Privacy Policy explizit: Daten werden 'not [...] to develop, improve, or train generalized artificial intelligence (AI) or machine learning (ML) models' genutzt. Oeffentliche Sub-Prozessoren-Liste (alohi.com/sub-processors, Stand: 23.02.2026) nennt aber Anthropic ('AI model provider') und OpenAI ('Data processor') -- fuer produktspezifische KI-Funktionen (Dial.Plus KI-Telefon, Scan.Plus KI-Scan), vertraglich als Sub-Prozessoren gebunden, nicht als Trainingsdatenquelle benannt. Ein Abschnitt, der diesen scheinbaren Widerspruch explizit auflöst, fehlt (Stand: 2026-09).
  • 📄 Datenspeicherung: Aufbewahrung an Zweck/gesetzliche Pflicht gekoppelt, kein kalendarisch fester Zeitraum. Selbstloeschung von Account-/Dokumentendaten moeglich, Datenresidenz-Wahl unter 40+ Standorten fuer Compliance-Anforderungen (Trust-Center-Datenresidenz-Seite). Backup-Aufbewahrungsfristen nicht dokumentiert (Stand: 2026-09).
👤 Freelancer 7,0
🏢 KMU 7,0
🏥 Sensible Daten 6,5
Alle 7 Kategorien ›
KI-Training ? 6/10 📄
Gewicht 20 %

Privacy Policy explizit: Daten werden 'not [...] to develop, improve, or train generalized artificial intelligence (AI) or machine learning (ML) models' genutzt. Oeffentliche Sub-Prozessoren-Liste (alohi.com/sub-processors, Stand: 23.02.2026) nennt aber Anthropic ('AI model provider') und OpenAI ('Data processor') -- fuer produktspezifische KI-Funktionen (Dial.Plus KI-Telefon, Scan.Plus KI-Scan), vertraglich als Sub-Prozessoren gebunden, nicht als Trainingsdatenquelle benannt. Ein Abschnitt, der diesen scheinbaren Widerspruch explizit auflöst, fehlt (Stand: 2026-09).

AVV / Art. 28 ? 4,5/10 📄
Gewicht 18 %

Kein self-service AVV/DPA-Dokument auf der Website gefunden (alohi.com/dpa -> 404, Terms of Service ohne Data-Processing-/Art.-28-Klausel, /legal listet nur ToS/Datenschutz/Security/HIPAA/Cookie/SLA). AVV vermutlich nur auf Enterprise-Anfrage. Schweizer DSG/DSV-Schutz und benannter EU-Vertreter (Prighter) mildern das Risiko, ersetzen aber keinen dokumentierten AVV (Stand: 2026-09).

Rechtsgrundlage ? 8,5/10 📄
Gewicht 17 %

Privacy Policy nennt Rechtsgrundlagen je Zweck (Einwilligung, Vertragserfuellung, berechtigtes Interesse), Schweizer Sitz mit DSG/DSV-Schutz zusaetzlich zur DSGVO-Konformitaet, benannter EU-Vertreter (Prighter, alohi.com/gdpr-eu-rep). Internationale Transfers nur pauschal als 'appropriate safeguards' beschrieben, ohne SCCs oder DPF konkret zu benennen (Stand: 2026-09).

Datenspeicherung ? 6/10 📄
Gewicht 13 %

Aufbewahrung an Zweck/gesetzliche Pflicht gekoppelt, kein kalendarisch fester Zeitraum. Selbstloeschung von Account-/Dokumentendaten moeglich, Datenresidenz-Wahl unter 40+ Standorten fuer Compliance-Anforderungen (Trust-Center-Datenresidenz-Seite). Backup-Aufbewahrungsfristen nicht dokumentiert (Stand: 2026-09).

Betroffenenrechte ? 8,5/10 📄
Gewicht 12 %

Privacy Policy listet vollstaendige DSGVO-Rechte (Auskunft, Berichtigung, Loeschung, Einschraenkung, Widerspruch, Widerruf, Datenuebertragbarkeit) sowie CCPA-Rechte, ueberwiegend per Self-Service im Account ausuebbar, DPO-Kontakt (privacy@alohi.com) und EU-Vertreter-Route (alohi.com/gdpr-eu-rep) benannt (Stand: 2026-09).

Transparenz ? 7,5/10 📄
Gewicht 11 %

Oeffentliche, datierte Sub-Prozessoren-Liste mit 12 Eintraegen (Zweck + Standort je Eintrag, zuletzt aktualisiert 23.02.2026), ausfuehrliches Trust Center/Security-Overview mit konkreten technischen Details. Kein namentlich benannter Datenschutzbeauftragter (nur generische Adresse privacy@alohi.com), keine vollstaendige Datenkategorien-/Empfaenger-Tabelle wie bei manchen Wettbewerbern (Stand: 2026-09).

Technische Sicherheit ? 8,5/10 📄
Gewicht 9 %

AES-256 fuer ruhende Daten mit nutzerindividuellen Schluesseln, TLS 1.3 fuer Uebertragung, jaehrliche Drittanbieter-Penetrationstests plus HackerOne Bug-Bounty-Programm. ISO 27001 und SOC 2 Type 2 unabhaengig durch EY CertifyPoint auditiert (nicht nur Eigenangabe), zusaetzlich PCI DSS, HIPAA, CSA STAR. Schweizer Rechenzentren (Genf + ein ehemaliger Atomschutzbunker bei Zuerich) mit Datenresidenz-Wahlmoeglichkeit (Stand: 2026-09).

Compliance & Betrieb

❓ DATEV-Kompatibilität nicht verifiziert
❌ Kein EU-Hosting
🔌 API · MCP · Webhooks

Recherche-Stand: September 2026 · Zur Methodik

Belege & Quellen

Originaldokumente des Anbieters, auf denen unsere Bewertung beruht.

Externe Links zum Anbieter. Inhalt und Verfügbarkeit können sich ändern.

Tags

Automatisierung Teams Freelancer KMU DSGVO EU-Hosting

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