Marketing, CRM & E-Mail

Brevo

Brevo ist eine All-in-one-Plattform für E-Mail-Marketing, Automation und CRM mit EU-Hauptsitz und kostenlosem Einstiegsplan.

Preise auf Anbieter-Website

Gratis-Plan verfügbar Zum Anbieter → Mit anderen Tools vergleichen
In 30 Sekunden

Brevo bündelt E-Mail-Marketing, Automation und CRM für KMU und Freelancer, mit EU-Hauptsitz und einem AVV, der automatisch für alle Tarife inklusive Free gilt. DSGVO-Score 6,5/10 — offene Punkte bleiben bei KI-Training, SCCs/DPF-Nachweisen und der Sub-Prozessoren-Liste. Für gewöhnliche Newsletter-Daten praktikabel, bei sensibleren Daten vorab beim Anbieter nachfragen.

Was ist Brevo?

Brevo (vormals Sendinblue) ist eine Marketing-Plattform aus Frankreich für E-Mail-Kampagnen, Marketing-Automation, Transaktions-Mails und ein Basis-CRM. Die Plattform richtet sich an Freelancer und KMU und bietet einen dauerhaft kostenlosen Einstiegsplan. Laut eigenen Angaben laufen die Server in der EU.

✅ Stärken

  • AVV automatisch Teil der ToS — gilt auch im kostenlosen Free-Plan
  • EU-Hauptsitz (Sendinblue SAS, Paris) als Vertragspartner laut Nutzungsbedingungen
  • Betroffenenrechte als Self-Service direkt im Konto umsetzbar
  • ISO 27001:2022-Zertifizierung sowie Multi-Faktor-Authentifizierung dokumentiert
  • Dauerhaft kostenloser Einstiegsplan ohne Kreditkarte

⚠️ Schwächen

  • KI-Training-Richtlinie nicht öffentlich dokumentiert (Stand: 2026-09)
  • Drittlandtransfer-Lage offen: SCCs/DPF nicht dokumentiert, Rolle der US-Einheit unbekannt (Stand: 2026-09)
  • Sub-Auftragsverarbeiter-Liste nicht öffentlich (Stand: 2026-09)
  • US-Adresse im Organisationsprofil ohne dokumentierte Rolle (Stand: 2026-09)
  • Preise jenseits des Free-Plans in dieser Recherche nicht verifiziert (Stand: 2026-09)

Vollständiger Testbericht der Redaktion

Geprüft: September 2026 · Nächste Prüfung: März 2027

Brevo Test 2026: E-Mail-Marketing und CRM mit EU-Servern?

Brevo (vormals Sendinblue) ist eine All-in-one-Plattform für E-Mail-Marketing, Marketing-Automation, Transaktions-Mails und ein Basis-CRM für Freelancer und kleine bis mittlere Unternehmen. Der Anbieter wirbt mit einem dauerhaft kostenlosen Einstiegsplan und Servern in der EU. Dieser Test prüft, wie belastbar diese Datenschutz-Versprechen tatsächlich dokumentiert sind.

Dieser Test basiert auf der Analyse öffentlich verfügbarer Datenschutzdokumente, der Preisseite und ggf. verfügbarer AVV-Dokumentation (Stand: 2026-09).

Warum nutzen Freelancer und KMU Brevo?

Brevo bündelt E-Mail-Kampagnen, Marketing-Automation, Transaktions-Mails und ein Basis-CRM in einem Tool statt mehrerer Einzellösungen — das spart Einrichtungsaufwand für Teams ohne eigene IT-Abteilung. Der Free-Plan erlaubt einen produktiven Einstieg ohne Kreditkarte, relevant für Selbstständige mit begrenztem Budget. Wer bereits mit Kontaktlisten arbeitet, kann Automatisierungs-Workflows wie Willkommensserien oder Warenkorbabbrecher-Mails direkt im Tool aufsetzen.

Wie gut funktioniert Brevo in der Praxis?

Eine Kontaktliste mit mehreren tausend Adressen, unterteilt nach Kaufverhalten, lässt sich in Brevo mit einem Automation-Workflow verknüpfen: Bricht ein Kontakt den Bestellvorgang ab, verschickt das System automatisch eine Erinnerungsmail an genau diesen Kontakt — der Rest der Liste bleibt unberührt. Wie sich Zustellraten oder die KI-gestützten Betreffzeilen-Vorschläge im Vergleich zu anderen Anbietern tatsächlich schlagen, ist mangels unabhängiger Benchmark-Tests nicht überprüfbar (Stand: 2026-09). Kontaktverwaltung — Berichtigung, Löschung, CSV-Export — ist laut Dokumentation direkt im Konto möglich.

Für wen ist Brevo geeignet?

Freelancer, die Newsletter versenden und dafür kein separates Automation-Tool bezahlen wollen, finden im Free-Plan einen realistischen Einstieg. KMU-Marketingteams ohne eigene IT-Abteilung profitieren davon, dass E-Mail-Marketing, Automation und CRM in einer Oberfläche zusammenlaufen. Online-Shops mit wiederkehrenden Trigger-Mails wie Warenkorbabbrechern können Automation-Workflows direkt an den Bestellstatus koppeln.

Für die Verarbeitung besonders sensibler Datenkategorien — etwa Gesundheits- oder Mandantendaten — eignet sich Brevo auf Basis der dokumentierten Fakten nicht ohne vorherige Klärung von Sub-Prozessoren und Transfergrundlage direkt beim Anbieter.

Preise & Pläne

Dokumentiert ist ein dauerhaft kostenloser Free-Plan (0 $, laut Preisangabe auf der Website, Stand: 2026-09) ohne Kreditkartenpflicht. Brevo nennt auf seiner Preisseite zusätzlich kostenpflichtige Tarife, deren konkrete Preise, Limits und Abrechnungswährung in dieser Recherche nicht erfasst wurden. Wer über den Free-Plan hinaus plant, sollte die aktuellen Tarife direkt auf der Brevo-Preisseite prüfen.

Tarife und Datenschutzbedingungen können sich kurzfristig ändern — vor dem Einsatz aktuelle Bedingungen beim Anbieter prüfen.

Wann lohnt sich Brevo?

✅ Free-Plan reicht:

  • Einzelunternehmer mit überschaubarer Kontaktliste und gelegentlichem Newsletter-Versand
  • Einfache Automation, z. B. eine Willkommensmail
  • Test der Oberfläche vor einer Kaufentscheidung
  • Kein Team-Zugriff mit mehreren Rollen nötig

❌ Kostenpflichtiger Tarif wird nötig:

  • Versandvolumen oder Kontaktzahl wachsen über die Free-Grenzen
  • Mehrere Teammitglieder brauchen eigene Rollen
  • Erweiterte Automation- oder CRM-Funktionen sind gefragt
  • Support über die Basis-Optionen hinaus wird benötigt

Konkrete Limits und Preise der kostenpflichtigen Tarife sind in dieser Recherche nicht verifiziert — vor einem Upgrade auf der Brevo-Preisseite prüfen (Stand: 2026-09).

Empfehlung für Freelancer und kleine Teams: Der Free-Plan (kostenlos) ist der richtige Einstieg für Newsletter-Versand und einfache Automation ohne Team-Rollen. Sobald Kontaktvolumen, Automatisierungstiefe oder Teamgröße wachsen, lohnt sich ein kostenpflichtiger Tarif — welcher passt, hängt von aktuellen Limits ab, die auf der Brevo-Preisseite geprüft werden sollten (Stand: 2026-09).

DSGVO & Datenschutz

Was dokumentiert ist

Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ist als Anhang 3 der allgemeinen Nutzungsbedingungen (Version vom 01.10.2025) hinterlegt und gilt laut Terms of Service für jeden Nutzer — auch im Free-Plan (Stand: 2026-09). Vertragsschließende Gesellschaft ist laut ToS Abschnitt 1.1 die Sendinblue SAS mit Sitz in Paris (Stand: 2026-09). Die Server laufen laut Security-Seite in der EU („Our servers are located in the EU"), ein exaktes Land wird nicht genannt (Stand: 2026-09). Konto-Löschungen erfolgen auf Anfrage innerhalb von 30 Tagen, einzelne Kontakte lassen sich jederzeit über die Listenfunktion löschen (Stand: 2026-09). Betroffenenrechte auf Berichtigung, Löschung und CSV-Export sind laut GDPR-Seite direkt im Konto umsetzbar (Stand: 2026-09). Brevo ist laut Security-Seite ISO 27001:2022-zertifiziert und dokumentiert Multi-Faktor-Authentifizierung sowie IP-Whitelisting (Stand: 2026-09).

Was fehlt oder unklar ist

Eine KI-Training-Richtlinie zu Nutzerdaten ist nicht öffentlich dokumentiert (Stand: 2026-09). Eine DPF-Zertifizierung ist ebenfalls nicht dokumentiert (Stand: 2026-09), ebenso wenig Standardvertragsklauseln (SCCs) (Stand: 2026-09). Eine Sub-Auftragsverarbeiter-Liste (Stand: 2026-09) und ein benannter Datenschutzbeauftragter (Stand: 2026-09) sind nicht dokumentiert. Die direkte URL zum AVV-Dokument selbst war nicht verlinkt, nur ein FAQ-Verweis darauf (Stand: 2026-09). Der konkrete Verschlüsselungsstandard bzw. die TLS-Version ist nicht spezifiziert (Stand: 2026-09). Das Organisationsprofil listet zusätzlich eine Adresse in Austin, Texas — welche Rolle diese US-Einheit in der Datenverarbeitung spielt, ist nicht dokumentiert (Stand: 2026-09).

Beim Cloud-Act-Risiko sind zwei Punkte zu trennen: Risiko 1 (US-Anbieter als Vertragspartner) ist reduziert, weil die Sendinblue SAS mit Sitz in Paris laut Nutzungsbedingungen (Stand: 2026-09) die vertragsschließende Gesellschaft ist. Das sagt jedoch nur, wer Vertragspartner ist, nicht ob Konzernverbindungen in die USA bestehen oder US-Stellen auf Daten zugreifen können. Risiko 2 (US-Konzerneinheiten bzw. US-Subprozessoren) bleibt offen: Das Organisationsprofil nennt zusätzlich eine Adresse in Austin, Texas, deren Rolle in der Datenverarbeitung nicht dokumentiert ist (Stand: 2026-09). Solange Konzernstruktur und Zugriffsrollen nicht belegt sind, lässt sich das Cloud-Act-Risiko nicht als erledigt einstufen.

Wie wir bewerten: Wir prüfen Serverstandort, AVV-Verfügbarkeit, KI-Training und US-Datentransfer. Score 1–10, 10 = vollständig DSGVO-freundlich.

DSGVO-Bewertung: 6,5/10

Warum 6,5/10? ✅ AVV automatisch Teil der ToS, gilt auch im Free-Plan ✅ EU-Hauptsitz (Sendinblue SAS, Paris) laut Nutzungsbedingungen ✅ Betroffenenrechte als Self-Service im Konto umsetzbar ❌ KI-Training-Richtlinie nicht dokumentiert ❌ Drittlandtransfer-Lage offen: Rolle der US-Einheit unbekannt, SCC/DPF nicht dokumentiert ❌ Sub-Auftragsverarbeiter-Liste nicht öffentlich

Hauptabzüge entstehen durch die fehlende KI-Training-Richtlinie sowie die ungeklärte Drittland-Lage: fehlende Sub-Auftragsverarbeiter-Liste und unbekannte Rolle der US-Einheit. Ob SCCs oder DPF überhaupt nötig sind, hängt vom tatsächlichen Datenfluss ab und lässt sich aus den öffentlichen Unterlagen nicht beantworten. Für Newsletter- und Automatisierungs-Workflows mit gewöhnlichen Kontaktdaten ist Brevo praktikabel einsetzbar; sobald sensiblere Datenkategorien verarbeitet werden, lohnt sich vor dem Einsatz eine direkte Anfrage nach Datenfluss, Sub-Prozessoren und gegebenenfalls SCCs beim Anbieter. Unabhängig davon sind Rechtsgrundlage, Zweck, Berechtigungen und Schutzmaßnahmen gesondert zu prüfen.

Alternativen

Tool Stärke Geeignet für DSGVO-Lage
Mailchimp Großes Template- und Agentur-Ökosystem Teams mit bestehendem US-Marketing-Stack US-Anbieter, AVV-Bedingungen hier nicht verifiziert
HubSpot Vollständige CRM- und Sales-Pipeline zusätzlich zum Marketing Wachsende Teams mit CRM- und Marketing-Bedarf DSGVO-Score 7,0/10, ab 20 €/Monat
CleverReach Serverstandort Deutschland Einfache Newsletter statt komplexer Automation DSGVO-Fokus laut Eigenangabe, hier nicht separat geprüft

Ein fehlender eigener aifinden-Score bei Mailchimp und CleverReach ist kein Negativurteil — beide wurden hier nicht mit derselben Tiefe geprüft wie Brevo.

Häufige Fragen

Für welche Einsatzfälle eignet sich Brevo aus DSGVO-Sicht? Für Newsletter-Versand und Marketing-Automation mit gewöhnlichen Kontaktdaten ist Brevo auf Basis von AVV und EU-Hauptsitz praktikabel. Bei sensibleren Daten fehlen bislang öffentliche Nachweise zu Datenfluss, Sub-Prozessoren und KI-Training.

Ist bei Brevo ein Auftragsverarbeitungsvertrag verfügbar? Ja, er ist als Anhang 3 der Nutzungsbedingungen hinterlegt und gilt automatisch für alle Tarife inklusive Free-Plan.

Bietet Brevo einen kostenlosen Plan? Ja, der Free-Plan ist dauerhaft nutzbar und erfordert keine Kreditkarte. Kostenpflichtige Tarife existieren zusätzlich, ihre Konditionen wurden hier nicht verifiziert.

Werden meine Daten für KI-Training verwendet? Das ist öffentlich nicht dokumentiert (Stand: 2026-09). Wer das ausschließen möchte, sollte direkt beim Anbieter nachfragen.

Wo werden die Daten von Brevo gespeichert? Laut Security-Seite in der EU, ein konkretes Land wird nicht genannt. Vertragspartner ist die Sendinblue SAS mit Sitz in Paris.

Fazit & Empfehlung

Wähle Brevo wenn: du als Freelancer oder KMU E-Mail-Marketing, Automation und ein Basis-CRM mit EU-Hauptsitz und automatisch geltendem AVV suchst und überwiegend gewöhnliche Kontaktdaten verarbeitest. Lieber Mailchimp oder HubSpot, wenn du ein größeres Integrations-Ökosystem brauchst und die AVV-Bedingungen des jeweiligen Anbieters bereits selbst geprüft hast.

Brevo überzeugt mit einer vertraglich sauberen AVV-Basis, die nicht an teurere Tarife gekoppelt ist, und einem EU-Hauptsitz als Vertragspartner. Offen bleiben KI-Training-Richtlinie, die Drittland-Lage (Rolle der US-Einheit, SCC/DPF) und eine Sub-Prozessoren-Liste — für sensiblere Daten lohnt sich vorab eine Rückfrage beim Anbieter.

Zur Brevo-Website →

Dies ist ein normaler Link zur Anbieter-Website — kein Affiliate-Link, wir verdienen hier nichts.

ai-finden Score Wie wir bewerten →
5,2
Eingeschränkt
🛡️ DSGVO & Datenschutz
🧠 KI-Qualität
5,0
KI-Funktionen (z. B. Betreffzeilen-Vorschläge) vorhanden, aber keine belegten deutschsprachigen Qualitätsvergleiche verfügbar, siehe /methodik (Stand: 2026-09).
💶 Preis & Transparenz
4,0
Nur der Free-Plan ist mit Preis dokumentiert, kostenpflichtige Tarife und Abrechnungswährung in dieser Recherche nicht verifiziert, siehe /methodik.
🖥️ Usability
5,0
Keine dokumentierten Angaben zu Onboarding-Dauer oder vollständiger deutscher UI in der vorliegenden Recherche, siehe /methodik.
🔗 Integrationen
4,0
Keine verifizierten Angaben zu API oder nativen DACH-Integrationen in dieser Recherche, siehe /methodik.

Ideal für

👥 Freelancer mit Newsletter-Versand👥 KMU-Marketingteams ohne eigene IT👥 Online-Shops mit Warenkorb-Automation

Nicht geeignet für

🚫 Verarbeitung sensibler Gesundheits- oder Mandantendaten🚫 Teams mit Pflicht zu belegten SCC/DPF-Nachweisen

DSGVO-Bewertung

6,5 /10 Eingeschränkt
Warum dieser Score?
  • ❓ KI-Training: Keine Trainingsrichtlinie in Datenschutzerklärung oder ToS gefunden (Stand: 2026-09).
👤 Freelancer 6,5
🏢 KMU 6,5
🏥 Sensible Daten 6,0
Alle 7 Kategorien ›
KI-Training ? 3/10 ❓
Gewicht 20 %

Keine Trainingsrichtlinie in Datenschutzerklärung oder ToS gefunden (Stand: 2026-09).

AVV / Art. 28 ? 8/10 📄
Gewicht 18 %

AVV als Appendix 3 der allgemeinen ToS (Version 01.10.2025), gilt automatisch für alle Tarife inkl. Free; direkte Standalone-URL nicht auffindbar (Stand: 2026-09).

Rechtsgrundlage ? 7/10 📄
Gewicht 17 %

Sendinblue SAS (Paris, EU) als Vertragspartner laut ToS Abschnitt 1.1; SCCs/DPF nicht dokumentiert, zusätzliche US-Adresse im Organisationsprofil ungeklärt (Stand: 2026-09).

Datenspeicherung ? 7/10 🌐
Gewicht 13 %

Konto-Löschung auf Anfrage in 30 Tagen, Kontakt-Löschung jederzeit über Listenfunktion laut GDPR-Seite; allgemeine Aufbewahrungsfristen sonst nicht dokumentiert (Stand: 2026-09).

Betroffenenrechte ? 8/10 🌐
Gewicht 12 %

Rechte auf Berichtigung, Löschung und CSV-Export direkt im Konto umsetzbar, laut GDPR-Seite (Stand: 2026-09).

Transparenz ? 7/10 🌐
Gewicht 11 %

GDPR-FAQ und Security-Seite vorhanden, aber kein benannter Datenschutzbeauftragter und keine Sub-Prozessoren-Liste auffindbar (Stand: 2026-09).

Technische Sicherheit ? 7/10 🌐
Gewicht 9 %

ISO 27001:2022 zertifiziert, MFA und IP-Whitelisting dokumentiert; TLS-Version/Verschlüsselungsstandard nicht spezifiziert (Stand: 2026-09).

Compliance & Betrieb

Recherche-Stand: September 2026 · Zur Methodik

Tags

E-Mail-Marketing CRM Marketing Automatisierung DSGVO KMU Freelancer

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