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Taxy.io

KI-Steuerrecherche mit verifizierten Otto-Schmidt-Quellen — Self-Service-AVV, §203-Klausel, EU-Hosting, DSGVO-Score 8,0/10.

Preis ab

79 €

pro Monat

Zum Anbieter →
In 30 Sekunden

Für Steuerberater mit täglich Recherchebedarf: quellengestützte KI-Antworten aus Otto-Schmidt-Literaturdatenbank, zitierbare Fundstellen in Sekunden. DSGVO-Score 8,0/10 durch EU-Hosting, Trainings-Ausschluss laut Anbieterangaben und Self-Service-AVV mit §203-Klausel. Klausel vertraglich, aber ohne unabhängige Bestätigung. Nicht für gelegentliche Nutzung.

Was ist Taxy.io?

Taxy.io verbindet geprüfte Verlagsliteratur (Dr. Otto Schmidt) mit einem Sprachmodell via RAG — Steuerberater erhalten zitierbare Antworten auf Steuerrechtsfragen mit strukturell reduziertem Halluzinationsrisiko. KI-Modelle laufen über Amazon Bedrock in Frankfurt (eu-central-1).

✅ Stärken

  • · RAG mit Otto-Schmidt-Quellen — zitierbare Fundstellen, strukturell reduziertes Halluzinationsrisiko
  • · Kein KI-Training mit Nutzerdaten laut Anbieterangaben (AWS Bedrock, laut DSE Stand: Juni 2026)
  • · EU-Hosting der KI-Modelle (Amazon Bedrock Frankfurt + Azure Europa)
  • · Öffentlicher Self-Service-AVV mit §203-Verschwiegenheitsklausel (Ziffer 7)
  • · 38+ Otto-Schmidt-Modul-Integration (laut Anbieter) für nahtlosen Kanzlei-Workflow

⚠️ Schwächen

  • · §203-Klausel vertraglich, aber ohne unabhängige Prüfung oder externe Bescheinigung
  • · Konkrete KI-Modelle nicht offengelegt (Bedrock Foundation Models)
  • · Preisstruktur fragmentiert — mehrere Einstiegspunkte über Otto-Schmidt-Module
  • · ISMS-Badge ohne dokumentierten Zertifizierungsstandard (Stand: Juni 2026)
  • · DATEV-native-Integration nicht öffentlich dokumentiert (Stand: Juni 2026)
A. Blick

Vollständiger Testbericht von A. Blick

Geprüft: Juni 2026 · Nächste Prüfung: Dezember 2026

Taxy.io Test 2026: KI-Steuerrecherche mit Self-Service-AVV und §203-Klausel

Taxy.io ist eine deutsche KI-Software aus Aachen, die Steuerberater und Steuerkanzleien bei der steuerrechtlichen Recherche unterstützt. Das Kernprodukt „Answers" verbindet die geprüfte Fachliteratur des Dr. Otto Schmidt Verlags mit einem Sprachmodell — als direkte Antwort auf das Halluzinationsproblem generischer KI-Tools. Dieser Test basiert auf der Analyse öffentlich verfügbarer Datenschutzdokumente, der Preisseite und der AVV-Dokumentation unter taxy.io (Stand: Juni 2026).

Warum nutzen Steuerberater Taxy.io?

Steuerrechtliche Recherche kostet Kanzleien täglich wertvolle Zeit — die relevante Fundstelle zu finden dauert oft 20–45 Minuten pro Fragestellung. Taxy.io verspricht, diesen Prozess auf wenige Minuten zu reduzieren, ohne das für Kanzleien kritische Risiko erfundener Quellenangaben. Da Answers ausschließlich die verlagsgeprüfte Otto-Schmidt-Datenbank durchsucht statt des freien Internets, bleibt die Quellenqualität kontrollierbar — ein struktureller Unterschied zur generischen KI-Nutzung.

Wie gut funktioniert Taxy.io in der Praxis?

Der technische Kern ist ein RAG-Ansatz: Taxy.io ruft zunächst relevante Textpassagen aus der Otto-Schmidt-Literaturdatenbank ab und lässt das Sprachmodell eine Antwort mit exakt diesen Quellen formulieren. Das reduziert Halluzinationen strukturell, weil das Modell nicht frei generiert, sondern auf geprüftem Textmaterial aufbaut.

Workflow-Beispiel: Eine Frage zur umsatzsteuerlichen Einordnung KI-gestützter Beratungsleistungen → Taxy.io durchsucht Kommentare, Urteile und Verwaltungsschreiben → zitierbare Antwort mit Fundstellen in 30–60 Sekunden. Die manuelle Recherche würde 20–45 Minuten dauern. Bei fünf solcher Fragestellungen täglich spart das zwei bis drei Stunden Kanzleizeit.

Neben Answers bietet Taxy.io SmartGrundsteuer mit ELSTER-Anbindung, „Schenken & Vererben" sowie TaxFeed für steuerliche Neuigkeiten. Welche Foundation Models über Amazon Bedrock konkret eingesetzt werden, ist nicht öffentlich dokumentiert (Stand: Juni 2026).

Für wen ist Taxy.io geeignet?

Taxy.io ist klar auf Steuerberater, Kanzleimitarbeiter und Steuerabteilungen ausgerichtet — kein Allzweck-KI-Tool. Wer täglich mehrere steuerrechtliche Fragestellungen recherchiert und bereits Otto-Schmidt-Produkte nutzt, profitiert am stärksten: Die Integration in über 38 Otto-Schmidt-Module (laut Anbieter, Stand: Juni 2026) ermöglicht den nahtlosen Wechsel zwischen Datenbankrecherche und KI-Antwort. Für allgemeine Rechtsrecherche außerhalb des Steuerrechts und für Anwender ohne regelmäßigen Recherchebedarf ist das Tool nicht ausgelegt.

Preise & Pläne

Taxy.io wird über zwei Vertriebswege angeboten, was die Preisstruktur unübersichtlich macht:

  • KI Beta Club (direkt): 149 €/Monat, 1 Nutzer — für Einzelberater ohne Otto-Schmidt-Abo
  • Otto-Schmidt-Zubuchung: 79 €/Nutzer/Monat — wirtschaftlichster Einstieg für bestehende Otto-Schmidt-Abonnenten
  • Aktionsmodul Steuerrecht + Answers: ca. 349 €/Monat für 3 Nutzer — für Teams mit kombiniertem Bedarf

(Stand: Juni 2026 — aktuelle Preise direkt auf taxy.io prüfen.)

Einen dauerhaften kostenlosen Plan gibt es nicht. Bestehende Otto-Schmidt-Nutzer erhalten 5 Gratis-Prompts pro Tag; ein 4-Wochen-Gratistest ist über otto-schmidt.de zugänglich. Tarife und Datenschutzbedingungen können sich kurzfristig ändern — vor dem Einsatz aktuelle Bedingungen prüfen.

Wann lohnt sich Taxy.io?

Taxy.io rechnet sich vor allem für Steuerberater und Kanzleimitarbeiter, die täglich mehrere Steuerrechtsfragen recherchieren und dabei auf zitierbare Fundstellen angewiesen sind. Für Otto-Schmidt-Abonnenten ist der Einstieg über die Zubuchung mit 79 €/Nutzer/Monat wirtschaftlich; Teams ab 3 Nutzern fahren mit dem Aktionsmodul günstiger. Wer regelmäßig mit § 203-sensiblen Mandantendaten arbeitet, findet hier eine datenschutzrechtlich besser fundierte Grundlage als bei generischen US-KI-Tools.

Wer dagegen nur gelegentlich steuerrechtliche Fragen stellt oder kein Otto-Schmidt-Abonnement besitzt, wird den monatlichen Preis kaum amortisieren. Auch für allgemeine Rechtsrecherche außerhalb des Steuerrechts oder für reine Buchhaltungsaufgaben ist Taxy.io nicht konzipiert — das Tool ist ein Rechercheassistent, kein ERP-Ersatz.

DSGVO & Datenschutz

Was dokumentiert ist

Taxy.io GmbH hat seinen Sitz in Aachen — deutsches Unternehmen ohne US-Mutterkonzern. Die KI-Modelle laufen über Amazon Bedrock (Region eu-central-1, Frankfurt); die Plattform nutzt Microsoft Azure (Europa-Region). Laut Datenschutzerklärung (Stand: Juni 2026) werden Bedrock-Eingaben nach Anbieterangaben nicht zum Training der zugrunde liegenden Modelle verwendet und nicht an Modellanbieter weitergegeben (laut Datenschutzerklärung, Stand: Juni 2026).

Ein öffentlicher AVV (Art. 28 DS-GVO) steht self-service unter taxy.io/avv-plattform bereit — ohne Tarif-Beschränkung. Ziffer 7 verpflichtet Taxy.io zur Verschwiegenheit über Berufsgeheimnisse und zur Mitarbeiterverpflichtung in Textform mit Verweis auf § 203 Abs. 4 StGB. Taxy.io bewirbt dies als § 203-Konformität; eine unabhängige rechtliche Prüfung liegt jedoch nicht vor. Das Dokument sollte vor Mandantendaten-Eingabe durch eigene Berater geprüft werden. Auf der Website ist ein ISMS-Badge sichtbar (konkreter Standard nicht textlich belegt); ausgezeichnet mit Taxcellence Award 2023 und Deutschem KI-Preis 2025.

Was fehlt oder unklar ist

Spezifische Löschfristen für die KI-Anfrageverarbeitung und eine vollständige Sub-Prozessor-Liste sind nicht öffentlich dokumentiert. Bekannte Sub-Prozessoren: AWS Bedrock, Azure und Stripe (USA, Zahlungsabwicklung).

Bezüglich Cloud Act: Risiko 1 (US-Muttergesellschaft) entfällt. Risiko 2 (US-Sub-Prozessoren) besteht: AWS und Azure sind US-Unternehmen; Stripe (USA) verarbeitet Zahlungsdaten. EU-Serverstandorte schützen nicht vollständig vor dem Cloud Act, sofern US-Unternehmen involviert sind.

Taxy.io schneidet für Steuerkanzleien deutlich besser ab als vergleichbare US-SaaS-Tools: EU-Sitz, EU-Hosting, Trainingsausschluss laut Anbieterangaben und öffentlicher AVV mit § 203-Klausel sind solide Grundlagen. Nicht belegter ISMS-Standard und die fehlende Spezifizierung von Löschfristen für KI-Daten bleiben die wesentlichen offenen Punkte.

Wie wir bewerten: Wir prüfen Serverstandort, AVV-Verfügbarkeit, KI-Training und US-Datentransfer. Score 1–10, 10 = vollständig DSGVO-freundlich.

DSGVO-Bewertung: 8,0/10

Hauptabzüge durch fehlende Dokumentation eines zertifizierten ISMS-Standards, nicht vollständig belegte Löschfristen für KI-Anfragen und residuales Cloud-Act-Risiko durch US-Infrastrukturdienstleister (AWS Bedrock, Azure).

Taxy.io vs. ChatGPT für Steuerberater

Viele Kanzleien nutzen bereits ChatGPT für Textentwürfe oder Recherchen. Der Vergleich zeigt, warum Taxy.io für quellengebundene Steuerrechtsrecherche strukturell anders positioniert ist:

Kriterium Taxy.io ChatGPT (Team/Enterprise)
Quellen Otto-Schmidt-Literaturdatenbank, zitierbar Allgemeines Training, keine Quellengarantie
Steuerliteratur Direkte Verlinkung (§, Urteil, Kommentar) Nicht garantiert
AVV Self-Service, öffentlich Abhängig vom Tarif
§203-Klausel Vertraglich dokumentiert Nicht dokumentiert
EU-Hosting Frankfurt (AWS Bedrock) US-Server (Standard)
DSGVO-Score 8,0/10 2/10

Fazit: ChatGPT eignet sich für Formulierungshilfe und allgemeine Texte. Für quellengebundene Steuerrechtsrecherche mit Mandantenbezug bietet Taxy.io durch §203-Klausel, Otto-Schmidt-Integration und EU-Hosting eine strukturell solidere Grundlage.

Alternativen

  • Otto Schmidt Online (ohne KI-Assistent) — für Kanzleien, die auf verlagsgeprüfte Datenbankrecherche setzen und KI aus Compliance-Gründen ausschließen; AVV verfügbar
  • Haufe Steuer Office — breite Wissensbasis für Steuer, Buchhaltung und HR; ohne RAG-Chatbot; für breiteren Informationsbedarf über das Steuerrecht hinaus
  • Harvey AI — US-amerikanisches KI-Tool für Rechts-/Steuerkanzleien; stärker im angloamerikanischen Markt; kein EU-Hosting, erhöhtes DSGVO-Risiko für deutsche Kanzleien

Häufige Fragen

Eignet sich Taxy.io für die Verarbeitung von Mandantendaten? Taxy.io bietet durch EU-Hosting, Nicht-Training laut Anbieterangaben und öffentlichen AVV eine bessere Ausgangslage als US-SaaS-Tools. Die § 203-Klausel adressiert die Verschwiegenheitspflicht vertraglich — eine unabhängige rechtliche Bestätigung liegt nicht vor. Das AVV-Dokument sollte vor echter Mandantendaten-Eingabe durch eigene Berater geprüft werden. Die genannten Scores sind Risikoeinschätzungen nach unserer Methodik, keine rechtlichen Gutachten.

Ist ein AVV verfügbar — und ab welchem Tarif? Ja — der AVV gemäß Art. 28 DS-GVO steht self-service bereit und ist nicht auf bestimmte Tarife beschränkt. Er enthält eine Verschwiegenheitsklausel (Ziffer 7) mit Verweis auf § 203 Abs. 4 StGB. Der Vertragstext ist öffentlich einsehbar.

Gibt es einen kostenlosen Plan? Einen dauerhaften Free-Plan gibt es nicht. Bestehende Otto-Schmidt-Nutzer erhalten 5 Gratis-Prompts täglich; ein 4-Wochen-Gratistest ist über otto-schmidt.de zugänglich. Günstigster eigenständiger Einstieg: Otto-Schmidt-Zubuchung ab 79 €/Nutzer/Monat.

Fazit & Empfehlung

Wähle Taxy.io wenn: du als Steuerberater täglich Steuerrecht recherchierst und auf zitierbare Fundstellen angewiesen bist — besonders wenn ein Otto-Schmidt-Abonnement bereits besteht. Lieber klassische Datenbankrecherche (Otto Schmidt Online, Haufe Steuer Office) wenn du KI aus Compliance-Gründen ausschließen musst oder das residuale Cloud-Act-Risiko durch US-Infrastrukturdienstleister nicht akzeptieren kannst.

Taxy.io löst ein reales Problem in Steuerkanzleien: quellengestützte Steuerrechtsrecherche mit strukturell reduziertem Halluzinationsrisiko. EU-Hosting, Trainingsausschluss laut Anbieterangaben und ein öffentlicher AVV mit § 203-Klausel sind für den deutschen Kanzleieinsatz starke Argumente. Wer Mandantendaten eingibt, sollte das AVV-Dokument vorab durch eigene Berater prüfen lassen.

Zur Taxy.io-Website →

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ai-finden ScoreWie wir bewerten →
7.5
Gut
🛡️DSGVO & Datenschutz
🧠KI-Qualität
8.0
RAG mit verifizierten Otto-Schmidt-Quellen reduziert Halluzinationsrisiko strukturell; deutschsprachige Steuerrecht-Wissensbasis; konkrete Modelle nicht offengelegt (Bedrock Foundation Models)
💶Preis & Transparenz
6.5
EUR-Preise, Self-Service-AVV inklusive, kein Dark Pattern erkennbar; Preisstruktur über Otto-Schmidt-Module fragmentiert und schwer vergleichbar
🖥️Usability
7.0
Spezialtool mit DE-UI und ELSTER-Integration (SmartGrundsteuer); Onboarding für Otto-Schmidt-Nutzer nahtlos; Einstieg ohne Verlagsbasis steiler
🔗Integrationen
6.5
38+ Otto-Schmidt-Module (laut Anbieter) und ELSTER; DATEV-native-Integration nicht dokumentiert; öffentliche API nicht dokumentiert (Stand: Juni 2026)

Ideal für

👥 Steuerberater und Kanzleimitarbeiter👥 Steuerkanzleien ab 1 Nutzer👥 Steuerabteilungen in Unternehmen👥 Rechtsanwälte mit steuerrechtlichem Fokus

Nicht geeignet für

🚫 Eingabe sensibler Mandantendaten ohne vorherige AVV-Prüfung auf §203🚫 Allgemeine Rechtsrecherche außerhalb des Steuerrechts🚫 Gelegentliche Nutzung unter 5 Fragen pro Woche🚫 Buchhaltung oder ERP-Anwender ohne steuerrechtlichen Recherchebedarf

DSGVO-Bewertung

8.0/10Gut
Warum dieser Score?
  • Techn. Sicherheit:ISMS-Zertifizierung (ISO 27001) nicht oeffentlich belegt; Loeschfristen fuer KI-Daten nicht spezifiziert
👤Freelancer8.0
🏢KMU8.0
🏥Sensible Daten8.5
Alle 7 Kategorien
KI-Training?20 %
8.5/10

Kein Training mit Nutzerdaten laut Anbieterangaben (AWS Bedrock, laut DSE Stand: Juni 2026); keine unabhaengige Bestaetigung

AVV / Art. 28?18 %
9.5/10

Self-Service-AVV oeffentlich verfuegbar mit §203-Verschwiegenheitsklausel (Ziffer 7) - herausragend

Rechtsgrundlage?17 %
9/10

Deutsche GmbH mit Sitz Aachen, klare Rechtsgrundlage Art. 6 DSGVO + AVV nach Art. 28

Datenspeicherung?13 %
7.5/10

EU-Hosting bestaetigt (AWS Bedrock Frankfurt + Azure Europa); Cloud-Act-Restrisiko ueber US-Konzernstrukturen der Sub-Auftragsverarbeiter

Betroffenenrechte?12 %
7.5/10

Standardprozesse fuer Auskunft/Loeschung/Widerspruch; deutsche Datenschutzerklaerung mit klarem Kontaktweg

Transparenz?11 %
7.5/10

Datenschutzerklaerung und AVV oeffentlich einsehbar; Sub-Auftragsverarbeiter dokumentiert; konkrete KI-Modelle nicht offengelegt

Techn. Sicherheit? 9 %
6/10

ISMS-Zertifizierung (ISO 27001) nicht oeffentlich belegt; Loeschfristen fuer KI-Daten nicht spezifiziert

Compliance-Check

Recherche-Stand: Juni 2026 · Zur Methodik

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Tags

KI-Assistent Chatbot DSGVO EU-Hosting Deutsche Software KMU Teams

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