Recht, Steuern & Dokumente

Clara

KI-Agent für Steuerkanzleien: automatisiert E-Mails und DATEV-DMS-Ablage, EU-Hosting, AVV in allen Plänen.

Preis ab

150 €

pro Nutzer/Monat

Zum Anbieter → Mit anderen Tools vergleichen
In 30 Sekunden

Clara automatisiert E-Mail-Bearbeitung und DATEV-Ablage für Steuerkanzleien. Gut für Kanzleien mit aktiver DATEV-Nutzung, weniger für Kanzleien ohne DATEV. DSGVO-Score 8,0/10.

Was ist Clara?

Clara ist ein KI-Agent der Intoconvo GmbH, der Outlook-Postfach und DATEV-DMS von Steuerkanzleien automatisiert: E-Mail-Sortierung, Antwortentwürfe, Dokumentenablage.

✅ Stärken

  • Zero Data Retention: kein KI-Training mit Mandantendaten vertraglich zugesichert
  • AVV Bestandteil aller Pläne, nicht nur Enterprise
  • EU-Firmensitz und EU-Server (Frankfurt, Google Cloud/AWS EMEA)
  • Offizielle DATEV-Anbindung über zertifizierten Partner Riecken Webservice
  • 14 Tage kostenlose Testphase ohne Zahlungsdaten

⚠️ Schwächen

  • Eigene ISO-27001-Zertifizierung erst für 2027 geplant, aktuell nicht vorhanden (Stand: 2026-09)
  • Kein Self-Service-Portal für Betroffenenrechte (Stand: 2026-09)
  • US-Mutterkonzerne bei Subprozessoren PostHog und Cloudflare — Cloud-Act-Restrisiko (Stand: 2026-09)
  • EU-KI-VO-Risikoklasse nicht öffentlich eingeordnet (Stand: 2026-09)
  • Kein Fixpreis für Kanzleilösung ab 10 Mitarbeitenden dokumentiert (Stand: 2026-09)

Vollständiger Testbericht der Redaktion

Geprüft: September 2026 · Nächste Prüfung: März 2027

Clara Test 2026: KI-Agent für Steuerkanzleien mit DATEV-Anbindung

Clara ist ein auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierender Agent der Intoconvo GmbH (Potsdam), der im Hintergrund von Outlook-Postfach und DATEV-DMS (Dokumentenmanagementsystem) arbeitet und Steuerkanzleien Routineaufgaben abnimmt: E-Mails sortieren, Antwortentwürfe im Kanzleistil schreiben, Dokumente ablegen. Das Alleinstellungsmerkmal (USP) gegenüber generischen KI-Tools wie ChatGPT: Clara kennt die Kanzleistruktur, Mandanten und Fristen, statt isoliert auf Prompts zu reagieren. Zielgruppe sind Steuerkanzleien mit bestehender Outlook- und DATEV-Umgebung, die ohne Systemwechsel automatisieren wollen.

Dieser Test basiert auf der Analyse öffentlich verfügbarer Datenschutzdokumente, der Preisseite und ggf. verfügbarer AVV-Dokumentation (Stand: 2026-09).

Warum nutzen Steuerkanzleien Clara?

Der Effizienzgewinn liegt in der Vorsortierung: Clara filtert Newsletter und System-Mails automatisch aus, erkennt Fristen und bereitet Antwortentwürfe sowie DMS-Ablage vor, sodass Mitarbeitende primär freigeben statt selbst formulieren — sie kalibriert sich dabei laut Anbieter an bestehenden Postfach-Ordnern (Details zum KI-Training im DSGVO-Abschnitt). Anders als DATEV Copilot bearbeitet Clara aktiv den Posteingang, doch jeder Entwurf erfordert menschliche Freigabe vor dem Versand — Clara automatisiert die Vorarbeit, nicht die Entscheidung.

Wie gut funktioniert Clara in der Praxis?

Bei der E-Mail-Zuordnung nennt der Anbieter laut FAQ eine Trefferquote von über 95 % nach rund zwei Wochen Kalibrierung — eine Eigenangabe ohne unabhängige Benchmarks, mangels eigener Tests nicht überprüfbar (Stand: 2026-09).

Beispiel-Szenario: Eine Mandanten-E-Mail benötigt ohne Clara oft mehrere Minuten für Recherche und Formulierung, mit Clara nur noch Prüfung und Freigabe eines vorbereiteten Entwurfs. Das ist ein Beispielszenario, keine eigene Messung — die tatsächliche Ersparnis hängt vom Einzelfall ab und lässt sich nicht seriös beziffern.

Die DATEV-Anbindung läuft laut Trust Center (Stand: 2026-09) über den zertifizierten Schnittstellenpartner Riecken Webservice Application GmbH, nicht über eine Eigenentwicklung — funktioniert laut FAQ mit DATEV Cloud, SmartIT und On-Premise, ohne Screenscraping.

Für wen ist Clara geeignet?

Kanzleien mit hohem E-Mail-Aufkommen und bestehender DATEV-DMS-Nutzung dürften am ehesten von Clara profitieren, da sie genau an dieser Schnittstelle ansetzt und keine Systemmigration verlangt. Auch kleinere Teams ohne eigene IT-Abteilung können starten, da sich Clara in vorhandene Outlook-Strukturen einfügt. Kanzleien, die vollautomatisierten Versand ohne Freigabeschritt suchen, finden in Clara das falsche Werkzeug; reine Rechtsanwaltskanzleien außerhalb des Steuerrechts profitieren zudem weniger von der steuerrechtlich ausgerichteten Gesetzesdatenbank.

Preise & Pläne

Stand: 2026-09. Laut Preis-/FAQ-Seite:

  • Agent: 150 € netto pro Nutzer/Monat — ohne DATEV-DMS-Ablage, reine E-Mail-Automatisierung
  • Agent + DMS: 250 € netto pro Nutzer/Monat — mit DATEV-DMS-Anbindung, laut Anbieter meistgewählter Plan
  • Kanzleilösung: ab 10 Mitarbeitenden, individuelle Kalkulation mit persönlichem Onboarding

Für die Kanzleilösung nennt der Anbieter keinen Fixpreis, nur einen Kostenabschlag von bis zu 20 % pro Nutzer gegenüber dem Einzelpreis — für die Budgetplanung eine Lücke. Keine Einrichtungsgebühr, 14 Tage kostenlose Testphase im vollen Funktionsumfang ohne Zahlungsdaten.

Für eine Einzelkanzlei ohne DATEV-Fokus reicht der Agent-Plan (150 €/Monat) als Einstieg. Kanzleien mit aktiver DATEV-DMS-Nutzung sollten direkt mit Agent + DMS (250 €/Monat) starten, da sonst der Hauptnutzen der Dokumentenablage fehlt.

Wann lohnt sich Clara?

Lohnt sich Lohnt sich eher nicht
Kanzlei nutzt bereits DATEV-DMS aktiv Keine DATEV-Anbindung im Einsatz
Hohes tägliches E-Mail-Volumen mit Mandanten Sehr geringes Mailaufkommen (Einzelanwalt)
Team prüft KI-Entwürfe statt selbst zu schreiben Wunsch nach vollautomatischem Versand ohne Freigabe
Budget ab 150 €/Nutzer/Monat vorhanden Sehr preissensible Kleinstkanzlei
Kanzlei ab 10 Mitarbeitenden mit Skalierungsbedarf Unklare Budgetplanung ohne Fixpreis-Transparenz

Empfehlung für DACH-Steuerkanzleien: Der Agent + DMS-Plan (250 €/Nutzer/Monat) ist für Kanzleien mit aktiver DATEV-Nutzung der sinnvolle Einstieg — E-Mail-Automatisierung plus DMS-Ablage in einem Plan. Der reine Agent-Plan reicht nur ohne DATEV-Bezug; die Kanzleilösung lohnt ab etwa 10 Mitarbeitenden, sollte aber wegen der fehlenden Fixpreis-Transparenz vorab konkret angefragt werden.

DSGVO & Datenschutz

Was dokumentiert ist

Intoconvo GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Potsdam (HRB 42153 P), ohne US-Muttergesellschaft. Hosting erfolgt laut Datenschutzerklärung ausschließlich in der EU (Google Cloud EMEA, Frankfurt/Belgien) sowie über AWS EMEA (eu-central-1, Frankfurt) für KI-Modelle via Bedrock (Stand: 2026-09). Ein AVV nach Art. 28 DSGVO ist Bestandteil aller Pläne und wird laut Trust Center pro Kanzlei beim Onboarding unterschrieben — nicht nur im höchsten Tarif (Stand: 2026-09). KI-Training mit Kanzlei- oder Mandantendaten findet laut Trust Center und FAQ nicht statt („Zero Data Retention", vertraglich zugesichert, Stand: 2026-09).

Subprozessoren sind laut Trust Center vier Anbieter: Google Cloud, AWS, Cloudflare (nur Verbindungsmetadaten) und PostHog (nur Nutzungsmetadaten) — alle mit EU-Sitz oder DPF-Zertifizierung (Stand: 2026-09). Löschung/Rückgabe nach Vertragsende ist laut §16 AVV dokumentiert, Zugriffslogs max. 30 Tage. Verschlüsselung (TLS 1.2+, AES-256) und 2FA-Pflicht für Admin-Zugänge sind ebenfalls dokumentiert (Stand: 2026-09).

Was fehlt oder unklar ist

Eine eigene ISO-27001-Zertifizierung von Intoconvo ist laut FAQ erst für 2027 geplant — die im Trust Center genannten ISO-27001/SOC-2-Zertifikate gelten nur für die Infrastruktur-Provider Google Cloud und AWS (Stand: 2026-09). Ein Self-Service-Portal für Betroffenenrechte fehlt, Anfragen laufen über die Kanzlei als Verantwortliche (Stand: 2026-09). Separat von der DSGVO-Bewertung: Die EU-KI-VO-Risikoklasse ist nicht öffentlich eingeordnet (Stand: 2026-09). Die genannte Zahl „40+ Steuerkanzleien" ist eine unbelegte Eigenangabe (Stand: 2026-09).

Clara verbindet damit ein für ein junges Unternehmen ungewöhnlich vollständiges Compliance-Fundament (EU-Firma, AVV in allen Plänen, dokumentierte Subprozessoren) mit offenen Punkten bei der eigenen Zertifizierung und der Selbstbedienung für Betroffenenrechte.

Wie wir bewerten: Wir prüfen Serverstandort, AVV-Verfügbarkeit, KI-Training und US-Datentransfer. Score 1–10, 10 = vollständig DSGVO-freundlich.

DSGVO-Bewertung: 8,0/10

Warum 8,0/10? ✅ Zero Data Retention, kein KI-Training vertraglich zugesichert ✅ AVV in allen Plänen enthalten, nicht nur Enterprise ✅ EU-Firmensitz und EU-Server ohne US-Mutterkonzern ❌ Eigene ISO-27001-Zertifizierung erst für 2027 geplant ❌ Kein Self-Service-Portal für Betroffenenrechte ❌ US-Mutterkonzerne bei Subprozessoren PostHog und Cloudflare

Hauptabzüge entstehen durch die fehlende eigene Zertifizierung, das fehlende Self-Service-Portal und die US-Mutterkonzerne zweier Nebendienstleister. Für die typische DACH-Steuerkanzlei ist Clara praktisch nutzbar, sobald der im Onboarding jedes Plans enthaltene AVV unterschrieben ist.

Beim Cloud Act entfällt Risiko 1 (US-Muttergesellschaft), da Intoconvo ein deutsches EU-Unternehmen ist. Risiko 2 (US-Subprozessoren) besteht bei PostHog und Cloudflare weiter — beide verarbeiten laut Trust Center nur Metadaten und sind über SCCs sowie DPF abgesichert (Stand: 2026-09), ein Restrisiko bleibt aber.

Alternativen

Tool Stärke Geeignet für DSGVO-Lage
Dr. Mailo® Microsoft-365-Tiefe, DATEV laut Anbieter erst ab 790-€-Tarif Kanzleien mit reinem Outlook-Setup AVV inkl. §203-Abschnitt dokumentiert, kein eigener Score
Voisa Günstigster Einstieg (29 €/Postfach/Monat) Preissensible kleine Kanzleien DATEV-Tiefe laut Recherche nicht verifizierbar, kein eigener Score
DATEV Copilot Kostenlos für DATEV-Mitglieder Kanzleien, die nur Kernsystem-Funktionen brauchen Bearbeitet keinen Posteingang, kein eigener Score

Ein fehlender eigener DSGVO-Score bei Dr. Mailo®, Voisa und DATEV Copilot ist kein Negativurteil, sondern zeigt nur, dass keine eigene Prüfung vorliegt.

Häufige Fragen

Für welche Einsatzfälle eignet sich Clara aus DSGVO-Sicht? Für Steuerkanzleien, die Mandanten-E-Mails und DATEV-Dokumente verarbeiten, ist Clara nutzbar, sobald der AVV unterschrieben ist.

Gibt es einen AVV für Clara? Ja, ein AVV nach Art. 28 DSGVO ist Bestandteil aller Pläne und wird beim Onboarding unterschrieben — nicht auf einen teureren Tarif beschränkt.

Trainiert Clara mit meinen Mandantendaten? Nein, laut Anbieter werden Kanzlei- und Mandantendaten nicht zum KI-Training genutzt („Zero Data Retention", Stand: 2026-09).

Gibt es eine kostenlose Testphase? Ja, 14 Tage im vollen Funktionsumfang ohne Zahlungsdaten und ohne automatische Umwandlung in ein Abo.

Tarife und Datenschutzbedingungen können sich kurzfristig ändern — vor dem Einsatz aktuelle Bedingungen prüfen. Die genannten Scores sind Risikoeinschätzungen nach unserer Methodik, keine rechtlichen Gutachten.

Fazit & Empfehlung

Wähle Clara wenn: deine Kanzlei mit DATEV-DMS arbeitet und ein hohes tägliches Mandanten-E-Mail-Aufkommen hat, das sich durch automatisierte Vorsortierung spürbar entlasten lässt. Lieber Dr. Mailo® wenn: dein Setup rein auf Microsoft 365/Outlook ausgerichtet ist und ein höherer Tarif für tiefere DATEV-Integration infrage kommt.

Clara kombiniert ein solides DSGVO-Fundament (EU-Firma, AVV in allen Plänen, dokumentierte Subprozessoren) mit einer noch ausstehenden eigenen Zertifizierung. Für DACH-Steuerkanzleien mit DATEV-Nutzung ist der Agent-+-DMS-Plan ein nachvollziehbarer Einstieg, sollte aber vor dem Einsatz mit echten Mandantendaten anhand des AVV final geprüft werden.

Zur Clara-Website →

Dies ist ein normaler Link zur Anbieter-Website — kein Affiliate-Link, wir verdienen hier nichts.

ai-finden Score Wie wir bewerten →
7,5
Gut
🛡️ DSGVO & Datenschutz
🧠 KI-Qualität
7,0
DATEV-spezifische Kalibrierung und tagesaktuelle Gesetzesdatenbank, aber Genauigkeitsangaben sind Eigenangaben ohne unabhängige Prüfung, siehe /methodik
💶 Preis & Transparenz
8,0
EUR, monatlich abrechenbar, AVV kostenlos in allen Plänen enthalten, aber absoluter Preis im oberen B2B-Segment, siehe /methodik
🖥️ Usability
7,0
Keine Systemmigration nötig, vollständige DE-Oberfläche für DACH-Zielgruppe, Onboarding-Dauer nicht quantifiziert, siehe /methodik
🔗 Integrationen
6,0
DACH-natives DATEV über zertifizierten Partner, aber keine öffentlich dokumentierte API oder Zapier-Anbindung, siehe /methodik

Ideal für

👥 Steuerkanzleien mit DATEV👥 Kanzleien mit hohem E-Mail-Volumen👥 Kanzleien ohne eigene IT-Abteilung

Nicht geeignet für

🚫 Kanzleien ohne DATEV-Anbindung🚫 Vollautomatischer Versand ohne Freigabe🚫 Rechtsberatung außerhalb Steuerrecht

Funktionen

📚 Eigene Wissensdatenbank

Aus der Anbieter-Dokumentation recherchiert. Keine vollständige Feature-Liste — was hier fehlt, haben wir nicht erfasst.

DSGVO-Bewertung

8,0 /10 Gut
Warum dieser Score?
  • 📄 Betroffenenrechte: Bearbeitung über die Kanzlei als Verantwortliche laut Trust Center, kein Self-Service-Portal dokumentiert (Stand: 2026-09)
  • 📄 Technische Sicherheit: TLS 1.2+, AES-256, 2FA-Pflicht für Admins laut Datenschutzerklärung; ISO-27001/SOC-2 gelten für Infrastruktur-Provider, nicht für Intoconvo selbst (Stand: 2026-09)
👤 Freelancer 8,0
🏢 KMU 8,0
🏥 Sensible Daten 8,5
Alle 7 Kategorien ›
KI-Training ? 10/10 📄
Gewicht 20 %

Zero Data Retention vertraglich und technisch zugesichert laut Trust Center/FAQ (Stand: 2026-09) — keine Nutzung für KI-Training

AVV / Art. 28 ? 8/10 📄
Gewicht 18 %

AVV nach Art. 28 DSGVO Bestandteil aller Pläne, Unterzeichnung beim Onboarding, einsehbar im Trust Center (Stand: 2026-09)

Rechtsgrundlage ? 9/10 📄
Gewicht 17 %

EU-Firmensitz Potsdam, keine US-Muttergesellschaft, Hosting Google Cloud EMEA/AWS EMEA in Frankfurt/Belgien (Stand: 2026-09)

Datenspeicherung ? 8/10 📄
Gewicht 13 %

Löschung oder Rückgabe nach Vertragsende laut §16 AVV, Zugriffslogs max. 30 Tage (Stand: 2026-09)

Betroffenenrechte ? 5/10 📄
Gewicht 12 %

Bearbeitung über die Kanzlei als Verantwortliche laut Trust Center, kein Self-Service-Portal dokumentiert (Stand: 2026-09)

Transparenz ? 8/10 📄
Gewicht 11 %

Trust Center mit vollständiger Subprozessor-Liste und DPO-Kontakt; eigene ISO-27001-Zertifizierung erst für 2027 angekündigt (Stand: 2026-09)

Technische Sicherheit ? 6/10 📄
Gewicht 9 %

TLS 1.2+, AES-256, 2FA-Pflicht für Admins laut Datenschutzerklärung; ISO-27001/SOC-2 gelten für Infrastruktur-Provider, nicht für Intoconvo selbst (Stand: 2026-09)

Compliance & Betrieb

Recherche-Stand: September 2026 · Zur Methodik

Tags

KI-Assistent Automatisierung Buchhaltung DSGVO EU-Hosting Deutsche Software KMU Teams

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